Dave Murray

Dave Murray wurde am 23 Dezember 1956 in Essex geboren und wuchs in verschiedenen Staddteilen u.a. in Hackney in London auf. Er ist in armen VerhĂ€ltnissen aufgewachsen. Schon frĂŒh war er in SchlĂ€gereien verwickelt und Mitglied einer Skinhead-Gang. In der Zeit wuchs die Punk- und Skinheads-Szene in London rasant an.


Zum GlĂŒck konnte er rechtzeitig den Schalter umlegen und entdeckte die Gitarre fĂŒr sich.


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Dave Murray Fan Facts

<b>Dave Murray Fan Facts</b>
Bodenständig: Von seinem ersten Geld, das er bei Iron Maiden verdiente, kaufte er seinen Eltern ein Haus, worin seiner Mutter bis heute lebt
Dave lebt mit seiner Frau und Kind auf Maui
Er ist leidenschaftlicher Golfspieler
Laut dem Gitarren-Hersteller Gibson ist er auf Platz 9 der "Top 10 Metal Guitarists of All Time“.

„Bloody hell! What is THAT? How do you do THAT?“ – Verlockende Sounds

Im Radio hörte er den Song „Voodoo Child" von Jimi Hendrix – ein einschlĂ€giges Erlebnis, das alles Ă€nderte. Die ganze Kraft der Rockmusik ergriff ihn und ließ ihn nicht mehr los. Fortan verbrachte er viel Zeit in PlattenlĂ€den und war fasziniert von dieser Welt. Mit 16 Jahren musste er sich schnellstmöglich eine Gitarre zulegen und eine eigene Band grĂŒnden. Nachdem er kurz Mitglied bei der jungen Band Iron Maiden war, wurde er von dem damaligen SĂ€nger Dennis Wilcock rausgeworfen.


Erst als dieser die Band 1977 verließ, kehrte Dave zur Band zurĂŒck. Zusammen mit Steve Harris stellten sie die erste Band-Konstellation zusammen. Er hatte lange Zeit noch einen ganz normalen „9 to 5-Job“, den er erst kĂŒndigte, als Iron Maiden 1979 bei EMI unterschrieb.


Der „Blonde Bomber“ dreht auf


Er bezeichnet sich selbst als Autodidakt, der auch gerne bei Live-Auftritten improvisiert. Manchmal klappt das besser, mal schlechter, wie er es einmal verriet.


Seine Solos auf der Gitarre sind stark von der Legato-Technik geprÀgt, wie sie auch Jimi Hendrix nutzte. Diese Art des Spielens hat gerade seine Anfangstage in der Jugend geprÀgt. Weiterhin verwendet er meistens einen Phaser und schaltet zeitweise auf den Hals-Pickup um, was einen blues-lastigen Klang bewirkt. Durch den Phaser entsteht ein ganz spezieller, iron-maiden-typischer-Klang. Mit zahlreichen Riffs, Solos und Melodien hat er den Sound mitentwickelt, den die Band weltweit so erfolgreich gemacht hat.

<b>„Bloody hell! What is THAT? How do you do THAT?“ – Verlockende Sounds</b>