Adrian Smith

Adrian Smith wurde am 27. Februar in Londoner Stadtteil Hackney geboren. Mit 15 Jahren kaufte er sich die Platte „Machine Head“ von Deep Purple und grĂŒndete daraufhin mit Dave Murray seine erste Band „Stone Free“. Er ĂŒbernahm den Gesang. Da man zu der Zeit die Girls am meisten mit einer Gitarre beeindrucken konnte, nahm er sich erstmal die von seinem Bruder.


SpĂ€ter kaufte er dann die alte von Dave ab – fĂŒr sage und schreibe 5 Pfund. Das verĂ€nderte alles, seine EinflĂŒsse nahm er in dieser Zeit von den Blues-Musikern Johnny Winter und Pat Travers auf. Das liefert auch eine ErklĂ€rung dazu, warum er sich selbst als melodischen Spieler sieht. Nachdem er die Schule beendete, spielte er in der Band Urchin. Als Iron Maiden 1979 bei EMI unterschrieben, wurde ihm ein Platz in der Band angeboten, was er zunĂ€chst ablehnte. Eine Fehlentscheidung, denn kurze Zeit darauf löste sich Urchin auf und Adrian stand zunĂ€chst ohne Band da.


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Adrian Smith Fan Facts

<b>Adrian Smith Fan Facts</b>
Adrian verriet aus Versehen, dass Bruce Dickinson maßgeblich am Songwriting von „The Number of the Beast“ beteiligt war. Er war aus rechtlichen Gründen nicht dazu befugt (wegen seiner Vorgänger-Band Samsons)
Bruce sagte, dass der Austritt von Adrian ein herber Verlust für die Band war. Er sei 1999 nur wieder zurück zur Band gekommen, weil Adrian auch zurückkehre
Adrian beteiligte sich maßgeblich am Songwriting vom Erfolgsalbum „The Final Frontier“
Adrian ist leidenschaftlicher Angler und hat stets Maden und Würmer beim Tour-Leben dabei

Eine zweite Chance – jetzt erst recht!

Im ersten Jahr ihrer Veröffentlichung trennte sich Iron Maiden von Dennis Stratton aufgrund von musikalischer Differenzen. Kurzerhand schlug sein Freund Dave der Band Adrian vor. Dieser bekam so eine zweite Chance, die er sich jetzt nicht mehr entgehen lassen wollte. FĂŒr beide Seiten eine gute Entscheidung – seine volle Kraft schöpfte er auf „The Number of the Beast“ aus und zeigte, dass er auch textlich einiges auf dem Kasten hatte. Den Song „22 Acacia Avenue“ schrieb er bereits zur Zeit seiner VorgĂ€nger-Band „Urchin“.


Die heftigste Doppelgitarren-Attacke im Heavy Metal


Mit seinem Kumpel Dave Murray zusammen spielte er Iron Maiden zur wichtigsten Heavy Metal Band der Welt. Adrian beteiligte sich am Songwriting und hatte dabei stets den Gitarren-Sound im Blick, er fĂŒhlte sich fĂŒr das kreative Schaffen der Band mitverantwortlich.


Goodbye Adrian!


1989 grĂŒndete er ein Nebenprojekt, das sich ASAP (Adrian Smith And Project) nannte, aber nicht sehr erfolgreich war. Im selben Jahr bastelte die Band an einem neuen Album – „No Prayer for the Dying“. Die musikalische Richtung gefiel Adrian mal so gar nicht. Und wie Musiker nun mal so sind, können sie das schwer verstecken. Schließlich bemerkte das auch Steve Harris und forderte von ihm "100% fĂŒr die Band zu geben oder zu gehen". Adrian packte daraufhin seine Sachenund verließ die Band.


Auszeit und weiter geht's


Er gönnte sich eine Auszeit und grĂŒndete mit seiner kanadischen Frau Nathalie eine Familie. Die Gitarre packte er erst wieder aus als er 1992 mit Iron Maiden „Running Free“ live im Donington Park spielte.


Er grĂŒndete eigene Projekte, und spielte unter anderem in der Band von Bruce Dickinson. Mit ihm zusammen ging es dann 1999 zurĂŒck zu Iron Maiden, die fortan zu sechst waren. In der Reunion-Besetzung kam die Band wieder auf Erfolgskurs.

<b>Eine zweite Chance –  jetzt erst recht!</b>