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Artikelnummer: 376168
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Axel Rudi Pell
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 23.3.18
Erscheint als Jewelcase-Edition.

„Ich habe lieber jahrelang konstanten Erfolg als nur ein Hit-Album, an dem mich alle ständig messen.“ Axel Rudi Pell muss es wissen. Immerhin dauert seine Solokarriere beinahe drei Jahrzehnte. Im internationalen Hardrock-Universum ist Pell ein Phänomen. Ein Musiker, der unter dem Radar fliegt, aber keineswegs unsichtbar ist. Ein ehrlicher Handwerker, der eben dieses noch von der Pike auf gelernt hat. Schreibblockaden kennt er nicht, Wellenreiterei mag er nicht. Der alte Werbeklassiker trifft auch auf Pell zu: Da weiß man, was man hat. Der Nachfolger von „Game Of Sins” (2016 auf Platz 11 der deutschen Charts) heißt „Knights Call“ und ist das 17. (in Worten: siebzehnte!) Studioalbum des Gitarristen. Allein diese Tatsache spricht für sich und die Konstanz, mit der er seit 1989 Alben auf den Markt bringt. Alle sind übrigens bei ein und derselben Plattenfirma erschienen und haben weltweit über 1.5 Millionen Käufer gefunden. Aber das ist kein Grund, sich auf diesem Erfolg auszuruhen. „Warum sollte ich aufhören?“, fragt der 57-Jährige und gibt sich selbst die Antwort: „Solange ich das machen kann, was mir am meisten Spaß macht, bin ich zufrieden.“ Er vertraut sich, aber auch seinem deutsch-amerikanischem Team um Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. Und dazu zählt er auch seine Fans. „Das direkte Feedback ist wichtig, Pell nur im Studio wäre langweilig.“ Bei manchen Stücken hat er die Liveatmosphäre direkt im Kopf. „Beim Opener ‚The Wild And The Young’ wusste ich sofort, dass er der richtige Einstieg in das Album ist.“ Und er gibt auch die Richtung vor: ARP 2018 setzt auf mehr Groove, mehr Melodien und mehr Abwechslung. Die Mischung aus Mittelalter-Mystik und Fantasie-Folklore ist nach wie vor vorhanden, aber es wurde hier und da an kleinen Schräubchen gedreht.
CD 1
1. The Medieval Overture (Intro) 2. The Wild And The Young 3. Wildest Dreams 4. Long Live Rock 5. The Crusaders Of Doom 6. Truth And Lies 7. Beyond The Light 8. Slaves On The Run 9. Follow The Sun 10. Tower Of Babylon
Matthias Mader

von Matthias Mader (05.02.2018) Dass Axel Rudi Pell auf „Knights Call” mit bewährten Mustern brechen würde, war wohl eher nicht zu erwarten. 1,5 Millionen verkaufte Tonträger seit 1989 sprechen eine eindeutige Sprache, aber dennoch schafft es der Blondschopf, sich auf den zehn Stücken nicht zu wiederholen. 2018 bietet er mehr Groove, mehr Abwechslung und größere Melodien als jemals zuvor! Die Mixtur aus Mittelalter-Magie und Fantasy-Folklore ist nach wie vor evident, nur eben noch ein Stück ausgefeilter. Pell weiß genau, wo er hin will. Stillstand ist für jede Band das absolute Todesurteil. Davon könnten Axel Rudi Pell auf „Knights Call” nicht weiter entfernt sein. Drummer Bobby Rondinelli bereichert das Team mit seinem Punch ungemein. Und Sänger Johnny Gioeli wird von Album zu Album stärker. Nicht zuletzt das epische, über acht Minuten lange „The Crusaders of doom” ist dafür ein eindrucksvoller Beweis. Nur gut, dass Ritchie Blackmore für sein „Projekt” Rainbow nicht in den Reihen von Axel Rudi Pell gewildert hat…

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