Wolves of Karelia

CD
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 10.06.2020 - 11.06.2020

Artikelbeschreibung

Erscheint im limitierten Digipak.

Das finnische Winter-Metal Quartett WOLFHEART entführt seinen Hörer nach Karelia, eine der malerischsten Regionen ihres Heimatlandes Finnland. Wolves Of Karelia vertont in eindrucksvoller Kompromisslosigkeit die majestätische Rauheit der finnischen Wildnis und spiegelt anmutig die Kollision von Schönheit und Unvorhersehbarkeit wider. Dabei verbindet die Band traditionellen Extreme Metal („Reaper“) mit atmosphärischen und akustischen Nuancen („The Hammer“ & „Horizon On Fire“) und rundet ihr neuestes Werk facettenreich mit dem Instrumental „Eye Of The Storm“ ab.
WOLFHEART meistert mit faszinierneder Leichtigkeit die Kunst des klangvollen Geschichtenerzählens in acht facettenreiche Epen, die von kraftvollen Riffs, virtuosen Gitarrensoli und abrupten Tempoänderungen geprägt sind. Wolves Of Karelia paart melodisch fesselnde Wehmut mit komplexen Arrangements und mündet in einem intensiven resonanten Gesamtwerk: Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von WOLFHEART.

Artikelnummer: 464758
Geschlecht Unisex
Musikgenre Melodic Death Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Wolfheart
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 10.04.2020

CD 1

  • 1.
    Hail Of Steel
  • 2.
    Horizon On Fire
  • 3.
    Reaper
  • 4.
    The Hammer
  • 5.
    Eye Of The Storm
  • 6.
    Born From Fire
  • 7.
    Arrows Of Chaos
  • 8.
    Ashes

von Björn Thorsten Jaschinski (01.04.2020) Wolfheart stammen aus Lahti in Päijät-Häme und Südkarelien, Heimat von Bären und Wölfen, ist eine Nachbarprovinz. Doch statt Naturpoesie bestimmt der Winterkrieg 1939/40 gegen Russland um das heute geteilte Karelien die Texte. „Hail of steel“ zieht nach einem majestätischen Intro das Tempo an. Wolfheart verbinden, wie schon auf den vier Vorgängeralben, melodischen Death und nordischen Black Metal. Auch „Horizon on fire“ teilt kräftig aus, verharrt aber nicht im Dauer-Blast. Im Refrain mischt sich leiser Klargesang unter die Growls von Band-Kopf Tuomas Saukkonnen. In der Melodieführung von „Reaper“ klingen kurz alte Amorphis durch. Die finnische Melancholie ist nirgends so gegenwärtig, wie im Klavier-/Gitarreninstrumental „Eye of the storm“. Der langsame Schluss-Song „Ashes“ ist als Single ebenso wenig repräsentativ, wie „The hammer“ mit seinen dominanten Streichern, Mitsingteil („Never surrender, never retreat“) und abrupt abbrechendem Akustik-Outro.