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Artikelnummer: 384083
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Siege Of Power
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 7.9.18
Erscheint in der Erstauflage im Digipak (inklusive Bonustracks).

Das erste Studioalbum von Siege Of Power geht an den Start. Die Supergroup um Fronter Chris Reifert (AUTOPSY), Gitarrist Paul Baayens (ASPHYX, ex-HAIL OF BULLETS), Bassist Theo van Eekelen (ex-HAIL OF BULLETS) und Drummer Bob Bagchus (ex-ASYPHYX, SOULBURN) nimmt keine Gefangenen und punktet mit einem brutalen Sound. Die Einflüsse der Band reichen von Carnivore über S.O.D. und Discharge bis hin zu Amebix, selbstverständlich versehen mit einer individuellen Note.

Bonustracks:
19 Servant Of Nothing
20 Mushroom Cloud Altar (Mid-Tempo)
CD 1
1. Conquest For What? 2. For The Pain 3. Bulldozing Skulls 4. Born Into Hate 5. Torture Lab 6. Uglification 7. Trapped And Blinded 8. Diatribe 9. Warning Blast 10. Mushroom Cloud Altar 11. Lost And Insane 12. Bleeding For The Cause 13. Escalation ‘Til Extermination 14. Privileged Prick 15. Short Fuse 16. Violence In The Air 17. It Will Never Happen 18. The Cold Room 19. Servant Of Nothing 20. Mushroom Cloud Altar (Mid-Tempo)
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (15.06.2018) Die Musikphilosophie der beiden Drum-Veteranen Chris Reifert (Autopsy) und Bob Bagchus (ex-Asphyx) ähnelt sich sehr: Roh, primitiv, mit Mut zur Hässlichkeit. Siege Of Power leben diese Maxime. Reifert wütet und ätzt, Bassist Theo und Gitarrist Paul (beide ex-Hail Of Bullets) sorgen für den Saitenschwung, Bob bolzt. 20 Songs in 47 Minuten lassen auf Grindcore tippen, aber das erste groovige Riff von „Conquest for what“ führt auf die richtige Spur: Ein derber Punk-Thrash-Mix mit vereinzelten kargen Melodien. Eben keine virtuosen Bay Area-Rifforgien voller pfiffiger Breaks, sondern die harte Straßenschule von New York und englischen Industriestädten im Niedergang. „Uglification“ ist das Kompositionsprinzip der Herren mit der kurzen Zündschnur („Short fuse“). Wie bei den Vorbildern Carnivore darf es durchaus corig doomen (Titelsong) bevor im Uffta-Rhythmus weiter gepoltert wird. „Escalation til extermination“ bis zum bitteren Ende.