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Artikelnummer: 368288St

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Artikelnummer: 368288
Musikgenre Hardcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Converge
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 3.11.17
Endlich ist es soweit, die Bostoner Musikkapelle Converge veröffentlichen mit "The dusk in us" - ihr erstes Studioalbum nach fünf langen Jahren. "The dusk in us" ist eine künstlerische Evolution und wurde von Kurt Ballou im Godcity Studio produziert und gemixt.
  1. A single tear
  2. Eye of the quarrel
  3. Under duress
  4. Arkhipov calm
  5. I can tell you about pain
  6. The dusk in us
  7. Wildlife
  8. Murk & marrow
  9. Trigger
  10. Broken by light
  11. Cannibals
  12. Thousands of miles between us
  13. Reptilian
Peter Kupfer

von Peter Kupfer (02.10.2017) Converge, die Band aus Massachusetts, ist schlichtweg wegweisend und erfindet sich mit jedem Album neu. Sie sind zudem Pioniere in ihrem Dasein und Vorbild für unzählige Bands. Metalcore, Hardcore, Metal, Sludge - kaum ein härteres Genre konnte sich aus dem Schatten dieser Band befreien. Mit „The dusk in us“ holt man zum neuen Schlag in der Bandgeschichte aus. Converge zelebrieren den blanken Hass und die bedingungslose Liebe zu dissonanten Tönen und herzzerreißenden Momenten. Und diese Komplexität kann dermaßen sexy sein, dass selbst Gina Wild in ihren besten Tagen dagegen wie ein unschuldiges Schulmädchen aussah. Bannon bringt sich erneut an die Grenzen des stimmlich Machbaren, besticht aber auch durch gesungene Passagen, welche geradezu versöhnlich erscheinen. Aber je mehr Licht Converge verspüren, desto mehr Zerstörung müssen sie anscheinend ausleben, die in bleischweren und peitschenden Songs mündet und einer Apokalypse gleichkommt. Für mich jetzt schon unter den Top 3 des Jahres.

Peter Kupfer

von Peter Kupfer (28.09.2017) Converge, die Band aus Massachusetts, ist schlichtweg wegweisend und erfindet sich mit jedem Album neu. Sie sind zudem Pioniere in ihrem Dasein und Vorbild für unzählige Bands. Metalcore, Hardcore, Metal, Sludge - kaum ein härteres Genre konnte sich aus dem Schatten dieser Band befreien. Mit „The dusk in us“ holt man zum neuen Schlag in der Bandgeschichte aus. Converge zelebrieren den blanken Hass und die bedingungslose Liebe zu dissonanten Tönen und herzzerreißenden Momenten. Und diese Komplexität kann dermaßen sexy sein, dass selbst Gina Wild in ihren besten Tagen dagegen wie ein unschuldiges Schulmädchen aussah. Bannon bringt sich erneut an die Grenzen des stimmlich Machbaren, besticht aber auch durch gesungene Passagen, welche geradezu versöhnlich erscheinen. Aber je mehr Licht Converge verspüren, desto mehr Zerstörung müssen sie anscheinend ausleben, die in bleischweren und peitschenden Songs mündet und einer Apokalypse gleichkommt. Für mich jetzt schon unter den Top 3 des Jahres.

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