Mehr Produktdetails
Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 06.08.2021 - 07.08.2021

Nur noch 1 Stück vorrätig

Teilen

Artikelbeschreibung

Die UK-Thrasher servieren uns mit "Sea savage" ihr mittlerweile siebtes Langeisen.

Allgemein

Artikelnummer: 483474
Musikgenre Thrash Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Gama Bomb
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 04.12.2020
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Judo killer
  • 2.
    Sea savage
  • 3.
    Miami supercops
  • 4.
    She's not my mother, todd
  • 5.
    Ironblood
  • 6.
    Lords of the hellfire club
  • 7.
    Sheer khan
  • 8.
    Rusty jaw
  • 9.
    Monsterizer
  • 10.
    Ready, steady, goat!
  • 11.
    Electric pentacle
  • 12.
    Gone haywire

von Jürgen Tschamler (23.10.2020) Der irische Thrash Metal-Panzer ist mit seinem siebten Album zurück und hat sich dabei im Vorfeld in Geschichten über das Meer verliebt. Moby Dick, das Geheimnis der Franklin Expedition, die maritimen Geschichten von William Hope Hodgson und Poe und Filme wie The Lighthouse standen somit Pate für das neue Album. Wenn auch die Thematik etwas verwundert, musikalisch bleibt der Schuster bei seinen Leisten. Mit Neuzugang James Stewart (Decapitated, Vader) an den Drums, kommt aus dieser Ecke eine leichte Dosis mehr technische Klasse und somit auch mehr Druck. Das merkt man dann an High-Speed-Granaten wie „Iron blood“, „Rusty jaw“, „Ready, steady, goat!“, die deutlich mehr Spielwitz innehaben als die besten Songs des Vorgänger-Albums. Das Riffgewitter beim Titeltrack macht selbst Exodus alle Ehre. Zu „Monsterizer“ screamt Sänger Philly Byrne wie ein junger Rob Halford und dabei tritt man das Gaspedal voll durch. „Sheer Khan“ glänzt mit rasiermesserscharfen Gitarrenattacken und Tempowechsel und outet sich dabei sogar als Ohrwurm. „Sea savage“ gilt ab jetzt als das ambitionierteste Album der Iren, die wissen, wie man einem die Ohren blutig thrasht. Geiler Scheiß.

Gibt es auch als: