Details

https://www.emp.de/p/our-endless-war/280430St.html
Artikelnummer: 280430St
15,99 € 9,99 €
Du sparst 37% / 6,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Add to cart options

Product Actions

Erhältlich innerhalb 1-2 Wochen

Product Actions

Artikelnummer: 280430
Geschlecht Unisex
Musikgenre Deathcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Whitechapel
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 25.4.14
Limitierte CD & DVD-Edition (inklusive Poster & Flagge). Die DVD enthält ein spannendes Making Of zum Album sowie 7 Production Videos.

Auch auf dem fünften Album in ihrer beeindruckenden Karriere kennen WHITECHAPEL kein Halten. Our Endless War bündelt alle Stärken, die das Sextett aus Knoxville in Tennessee seit seiner Gründung entwickelt hat. Das Album wurde penibel ausgefeilt und geht partout keine Kompromisse in Sachen Brutalität ein, ist aber zugleich das bisher geradlinigste, atmosphärischste und emotional packendste Album der Bandgeschichte und hievt jeden Aspekt ihres Sounds auf ein neues Niveau.
1. Rise 2. Our endless war 3. The saw is the law 4. Mono 5. Let me burn 6. Worship the digital age 7. How times have changed 8. Psychopathy 9. Blacked out 10. Diggs road 11. A process so familiar 12. Fall of the hypocrites 13. The making of "Our endless war" 14. Possibilities of an impossible existence 15. I, dementia 16. Breeding violence 17. The darkest day 18. Eternal refuge 19. Possession 20. This is exhile
Peter Kupfer

von Peter Kupfer (18.03.2014) Die Ärzte sangen mal „Immer mitten in die Fresse rein“ und so ähnlich verhält es sich, wenn man Whitechapel mit „Our endless war“ zum ersten Mal hinter sich gebracht hat. Nun können die einen behaupten, dass Whitechapel gerade hierfür bekannt sind - und sie mögen Recht haben - wobei durch die konstante Weiterentwicklung der Einschlag noch perverser ist. Album Nummer 5 wirkt zuerst zerrissener, was aber exakt dieser Weiterentwicklung geschuldet ist und letztendlich das Gewitzte an dem Silberling ist. Offener, abwechslungsreicher und mit mehr Einflüssen gespickt, schaffen Whitechapel auf dem fünften Studioalbum eine wahre emotionale Achterbahnfahrt. Das Resultat ist in 10 Songs manifestiert, die mit allem auffahren, was es aufzufahren gibt. Eingängige Hooks, massive Riff-Wände, ein Schlagzeug, dessen Beats wie Tritte in den Magenbereich daherkommen und einem Phil Bozeman, der die hässliche Fratze des Alltags in seine Texte packt und diese einem um die Ohren growlt. Wer auf Schläge steht, ist hier goldrichtig! Kuschelkurs geht einfach anders.

2
1
2
0
0

Sag uns deine Meinung zu "Our endless war".

1 bis 5 von 5
Sortieren nach Datum Hilfreich
Dein Profilbild

Anne R.

4 Bewertungen

Geschrieben am: 13.01.2018

Whitechapel

Eine sehr tolle Special Edition. Nur bei mir war leider kein Poster dazu, was ich sehr blöd finde. Aber sonst alles top

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Mx D.

7 Bewertungen

Geschrieben am: 15.12.2014

How times have changed...

Das neue Sägeblatt von Whitechapel gehört neben "A New Era of Corruption" meines Erachtens zu den schwächeren Alben der Band. Wie schon das 2010ner Werk plätschert das Album auch nach wiederholtem Hören eher an einem vorbei. Kaum ein Song bleibt gleich hängen und kann sich auch nach Tagen noch im Kopf halten, wie einige Juwelen der anderen Scheiben, etwa: "Ear to Ear", "Father of lies" oder "Make them bleed", um Beispiele zu nennen. Zwischendurch finden sich kurze 'Aha'-Momente, wenn der ein oder andere durchaus geniale Part aus den Boxen hämmert. Die guten Ideen wurden jedoch nicht recht zu Ende gedacht, entwickelt und ausgebaut, sodass sich diese Momente schnell verlieren. Stellenweise wirkt das ganze ein wenig überlagert. Hinzu kommt, dass Phil Bozeman hauptsächlich auf seiner mittleren Stimmebene bleibt und sein ganzes Potenzial nicht vollends entfaltet. Gerade die Whitechapel typischen schnellen Wechsel von ultra tiefen Growls zu rauen Shouts fallen hier eher spärlich aus, ähnlich wie schon auf "A New Era" bleiben die rauen Shouts überwiegend aus. Zudem klingt seine Stimme eigenartig verwaschen, was ebenfalls dazu beiträgt, dass alles ein bisschen matschig aus den Boxen dröhnt. Wirkliche Lichtblicke finden sich wie gesagt nur vereinzelt innerhalb der Songs, wie etwa das geniale Intro von Psychopathy oder die Soli in Blacked Out. Mit Diggs Road wird man überraschend melodiös, jedoch eher im Sinne einer ?Ballade? ? klingt komisch? Ist es auch, denn eine Bestie wie Bozeman mit dahin dümpelten Gitarren passt einfach nicht so recht. Was hängen bleibt, sind die beiden bereits erwähnten Songs sowie vielleicht noch "the saw ist he law" und "Worship the digital age", wenngleich letzter vor allem wegen seiner monotonen Wiederholung des Chorus im Gedächtnis bleibt.
Für Fans natürlich ein muss, für alle anderen mehr oder weniger nichts neues ? aber wenns das Album sein soll, dann sollte man sich die Special-Edition zulegen, mit zwei Bonus Songs, die sich hören lassen und sogar herausstechen, vor allem "Fall oft he Hypocrites", der auch gut auf "the Somatic Defilement" gepasst hätte. Dazu gibt es noch eine DvD mit dem Making of, sowie Production Videos von Sieben Songs der älteren Alben. Das Ganze in einer schönen Box (dafür hat man dann beim Digipak ? sehr pappig, und bei der DvD ? nur in einer Papphülle gespart) und mit Posterflag.

Alles in allem ist und bleibt es natürlich Whitechapel, (mit den benannten Abstrichen) und vielleicht knallt man uns mit dem nächsten Album wieder gehörig einen vor den Latz (hoffentlich).

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Patrick H.

1 Bewertung

Geschrieben am: 24.10.2014

Gefaellt

Super Album!
Mejne Klaren Favouriten sind "The Saw is the Law" und "Our Endless war"
aber auch die andern Lieder machen spass;)

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Robin M.

4 Bewertungen

Geschrieben am: 27.09.2014

Schwächste Platte bisher

Nach dem überragenden Vorgänger bin ich hier leider etwas enttäuscht. Dem Album geht nach den großartigen 5 ersten Titeln die Puste aus. Während "Our Endless War" tolle Hardcore Riffs bietet und "The Saw Is The Law" einfach groovt und "Mono" nur böse ist, entweicht dem Album danach leider etwas der Dampf. Keine Schlechte Platte, aber leider deutlich schwächer als die Vorgänger

War diese Bewertung hilfreich für dich?

Dein Profilbild

Nils W.

64 Bewertungen

Geschrieben am: 09.07.2014

Top Album!

Richtig geiles Album! Lyrics sind super und hat ordentlich dampf unter der Haube, der Silberling!

Deathcore vom feinsten!

War diese Bewertung hilfreich für dich?