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Artikelnummer: 388523
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Deathrite
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 09.11.2018
Erscheint als limitierte Edition im Digipak.

Das ostdeutsche Death Metal Quintett DEATHRITE kehrt mit seinem vierten und ausgereiftesten Album bisher zurück! Der Lineupwechsel von vier zu fünf Mitgliedern bringt frischen Wind zum kompromisslosen unverkennbaren Sound der Band, der die düstere Atmosphäre noch mehr hervorhebt. „Nightmares Reign“ verbindet trümmernde Riffs, intensivste Vocals und schaurig verspielte Lead Gitarren zu einem groovenden Mix der sich tonnenschwer durch die Boxen schiebt. Der Nachfolger vom 2015er Album „Revelation Of Chaos“ verliert nichts an Druck zum Vorgänger und fügt dem Sound einprägsame Melodielinien hinzu, die mitreißende atmosphärische Zwischenspiele mit sich bringen, bevor die Band in das nächste mörder Riff bricht. Mit acht brandneuen Songs liefern DEATHRITE 43 Minuten voll rohem, riffschweren Death Metal. „Nightmares Reign“ ist die konsequente Weiterentwicklung des unverkennbaren DEATHRITE Sounds und wird mit Sicherheit ein Albumhighlight für alte und neue Fans werden!
CD 1
1. When Nightmares Reign (04:52) 2. Appetite For Murder (04:31) 3. Invoke Nocturnal Light (04:58) 4. Demon Soul (07:22) 5. Devils Poison (05:02) 6. Bloodlust (02:26) 7. Obscure Shades (04:20) 8. Temptation Calls (09:28)
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (10.09.2018) Acht Granaten fahren die Dresdner auf ihrem vierten Album auf; jede mit extremer Sprengkraft. „When nightmares reign“ nimmt sich dabei aber unsagbar viel Zeit, sich aus dem Morast des Schützengrabens zu erheben. Zur Strophe geht das Quintett dann in einen vom Drummer mit hyperaktiven Fills versehenen D-Beat über, lässt aber diese verhallte Clean-Gitarre weiter mitlaufen. „Appetite for murder“ passt vom dreckigen Groove und dem räudigen Gesang her zur besonders stark von Celtic Frost-beeinflussten Phase von Darkthrone. Das doomige Bass-Break setzt dann wieder andere Akzente. Man muss anerkennen, dass sich die vermeintlichen Chaoten einen ganz eigenen Derb-Metal-Cocktail anrühren. Deathrite integrieren Sludge, Post Metal, epische Soli und regelrecht progressives Drumming, ohne ihre archaische Urgewalt zu verlieren. Bis auf den Stampfer „Bloodlust“ sind alle Songs über vier Minuten lang, „Temptation calls“ erreicht fast Opeth-Ausmaße.