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Artikelnummer: 230717St
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Artikelnummer: 230717
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Deadborn
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 20.4.12
Fünf lange Jahre hat es gedauert, aber nun steht die neue Scheibe "Mayhem maniac machine" der Baden-Badener Death Metaller Deadborn endlich in den Startlöchern. Aber lasst euch gesagt, dasss sich das Warten gelohnt hat, denn"Mayhem maniac machine" ist das bislang stärkste Album von Deadborn und eines der besten Death Metal-Alben des Jahres.
CD 1
1. Premises of cryonics 2. Prof anatic reanimation 3. Bionic abomination 4. Isane motor cortex 5. Replicants device 6. Slaves of megatron 7. Reinvented power process 8. Second order cybernetics 9. Kraftwerk D
Thomas Greisner

von Thomas Greisner (27.02.2012) Fünf lange Jahre hat es gedauert, aber nun steht die neue Scheibe "Mayhem maniac machine" der Baden-Badener Death Metaller Deadborn endlich in den Startlöchern. Galt die Band um die ex-Necrophagist Member Slavek Foltyn (d) und Mario Petrovic (v) schon nach ihrer ersten beachtlichen EP "Decades of decapitation" (2004) und ihrem Debutalbum "Stigma eternal" (2007) als mehr als nur ein Geheimtipp, so dürfte sich dieser Eindruck und die Hoffnungen nach dem nun entstandenen Monster mehr als bestätigen. Stilistisch hat sich zum Vorgänger zwar nicht viel geändert - Deadborn zelebrieren weiterhin ihren technisch versierten und gut produzierten Death Metal. Aber dies auf einem kompositorischen Niveau, das Genrefans in Verzückung versetzen dürfte. Die homogenen Übergänge zwischen brutalen, technischen und groovigen, eingängigen Parts beherrschen in dieser Stärke nur sehr wenige andere Bands. Dafür sorgen die allesamt beachtlichen Leistungen der Herren an ihren Instrumenten, wobei man nur schwer jemanden herausgreifen möchte. Es schwirren immer mal Namen anderer Genrevertreter wie eben Necrophagist, aber auch mal Suffocation, und zum Teil wie bei "Slaves of Megatron" sogar Vader im Raum, allerdings ohne die Eigenständigkeit der Platte zu gefährden. Unterm Strich bleibt ein abwechslungsreiches und teilweise sogar eingängiges, aber dennoch höchst technisches und brutales Album von äußerst begabten Musikern. "Mayhem maniac machine" ist das bis jetzt wohl stärkste Death Metal-Album des Jahres.

Jörg Mayser

von Jörg Mayser (23.03.2012) Fünf lange Jahre hat es gedauert, aber nun steht die neue Scheibe „Mayhem maniac machine" der Baden-Badener Death Metaller Deadborn endlich in den Startlöchern. Galt die Band um die ex-Necrophagist Member Slavek Foltyn (d) und Mario Petrovic (v) schon nach ihrer ersten beachtlichen EP „Decades of decapitation" 2004 und ihrem Debutalbum „Stigma eternal" 2007 als mehr als nur ein Geheimtipp, so dürfte sich dieser Eindruck und die Hoffnungen nach dem nun entstandenen Monster mehr als bestätigen. Stilistisch hat sich zum Vorgänger zwar nicht viel geändert - Deadborn zelebrieren weiterhin ihren technisch versierten und gut produzierten Death Metal. Aber dies auf einem kompositorischen Niveau, das Genrefans in Verzückung versetzen dürfte. Die homogenen Übergänge zwischen brutalen, technischen und groovigen, eingängigen Parts beherrschen in dieser Stärke nur wenige andere Bands. Dafür sorgen die allesamt beachtlichen Leistungen der Herren an ihren Instrumenten, wobei man nur schwer jemanden herausgreifen könnte. Es schwirren immer mal Namen anderer Genrevertreter wie eben Necrophagist, aber auch mal Suffocation und zum Teil wie bei „Slaves of Megatron" sogar Vader im Raum, allerdings ohne wirklich die Eigenständigkeit der Platte zu gefährden. Unterm Strich bleibt ein abwechslungsreiches und teilweise sogar eingängiges, aber dennoch höchst technisches und brutales Album von äußerst begabten Musikern. „Mayhem maniac machine“ ist das bis jetzt wohl stärkste Death Metal-Album des Jahres.

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Leon F.

172 Bewertungen

Geschrieben am: 18.09.2016

Stark

Solider Technical Death Metal, der an die Anfangszeiten von Decapitated erinnert. Als erstklassig würde ich es allerdings nicht bezeichnen, dafür ist noch einiges an Luft nach oben was die Abwechslung und das Songwriting betrifft. Dennoch ein durchaus hörenswertes Album für Tech-Death Fans!

Anspieltipps: Premises of Cryonics, Slaves Of Megatron, Second Order Cybernetics

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Michael W.

55 Bewertungen

Geschrieben am: 23.08.2013

Nichts für schwache Nerven ...

Es ist schon krass mit welcher Präzision hier geknüppelt wird. Technisch versiert. Sauber produziert.

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Holger K.

6 Bewertungen

Geschrieben am: 06.04.2013

Meine Fresse!!

Scheibe eingelegt, Kinnlade runter und nicht glauben können was da gerade passiert. Getreu dem Albumtitel wird man förmlich in eine alles zerstörende Maschinerie katapultiert, wie ich persönlich es bislang nur selten erlebt habe. Hier sind absolut begnadete Musiker am Werk. Deadborn schaffen es, hyperschnellen Grind/Deathmetal qualitativ hochwertig, sauber, fett und brutal zu zelebrieren, dass es eine wahre Freude ist. Der Drummer scheint selbst Teil einer Maschine zu sein, anders kann ich mir die Geschwindigkeit und Technik nicht erklären. Und der Gesang ist super brutal und hört sich stellenweise irgendwie an wie eine Sprache aus einer anderen Welt - ...genial.
Fazit: Eines der brutalsten und geilsten Alben der letzten Zeit kommt aus der Heimat.
Deadborn gefallen mir schon jetzt besser als Suffocation!


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