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Artikelnummer: 376958St

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Artikelnummer: 376958
Musikgenre Rock
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Legend Of The Seagullmen
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 9.2.18
"Legend Of The Seagullmen", die Supergroup rund um Mitglieder von Tool und Mastodon, hat ihr Debütalbum angekündigt. Die Songs auf dem Album Song machen allesamt der von der Band gewählten Selbstbeschreibung als "Nautical Rock And Roll" alle Ehre. 2015 standen beide dann wieder gemeinsam mit Dimitri Coats von Off! im Proberaum, viel mehr hörte man von dem Projekt seitdem aber nicht. Das wird sich nun ändern: Nachdem die Platte bereits im Oktober fertig war, werden Legend Of The Seagullmen am 9. Februar ihr Debütalbum veröffentlichen. Auf dem werden neben Hinds und Carey auch Pete Griffin (Giraffe Tongue Orchestra), der Regisseur und Carey-Jugendfreund Jimmy Hayward und drei weitere Mitmusiker zum Line-Up gehören. Dimitri Coats ist offenbar derzeit kein Mitglied des Projektes. Zu epischem, Synthie-unterfütterten Metal spinnt Frontmann David "The Doctor" Dreyer dramatisches Seemannsgarn rund um den Möwen-Gottkönig - "Here's a place in the ocean all men fear/ Where a captain and crew never reappear" lautet eine der Songzeilen und daraus entspinnt sich eine wunderbare Geschichte.
  1. We Are The Seagullmen
  2. The Fogger
  3. Shipswreck
  4. Curse Of The Red Tide
  5. Legend Of The Seagullmen
  6. The Orca
  7. Rise Of The Giant
  8. Ballad Of The Deep Sea Diver
Peter Kupfer

von Peter Kupfer (07.02.2018) Mit Legend Of The Seagullmen hat sich Brent Hinds die dritte Band angelacht. Per se eigentlich bei Mastodon für die Gitarre zuständig und mit Giraffe Tongue Orchestra schon anderweitig beschäftigt, formiert er nun diese Supergroup. Insbesondere Tool-Drummer Danny Carey wird aber für Aufmerksamkeit sorgen, denn sein Drumming sucht bekanntlich seinesgleichen. Assoziationen zu „Leviathan“ sind sowohl thematisch als auch musikalisch offensichtlich. Mit einer gehörigen Portion Sludge, aber eben auch Psych-Rock zeigt das gleichnamige Debüt der Band auch einen wahnsinnigen Hang zum Theatralischen. Nautische Klänge treffen auf Möwengesang, Riffs auf ausufernde Gitarrenarbeiten, die stimmlich einem Drogentrip der Extraklasse gleichkommen. Sicherlich sind die 8 Songs nichts für Freunde klar strukturierter Musik, sie bedienen eher Cineasten. Doch zwischen all den musikalischen Ausuferungen schimmert ein wunderbar anmutendes Rock-Album durch, welches einen in den Bann ziehen wird.

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