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Artikelnummer: p1749941
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Artikelnummer: 292283
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Thanatos
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 14.11.14
„Global Purification”, so der Titel des sechsten Full-Length-Albums von THANATOS – ein glanzvoller Name, der die Underground-Metal-Szene bereits seit 1984 heimsucht.
In ihrem 30. Jubiläumsjahr lassen THANATOS nun ihr sechstes Full-Length-Studioalbum auf die Menschheit los. Produziert von der Band selbst sowie gemixt und -mastert von Dan Swanö, enthält „Global Purification“ zehn brandneue Songs, in denen sich die Band in puncto Power und schierer Aggression selbst übertrifft. Trotz der Geschwindigkeit und Wildheit gibt es genug Hooks, einprägsame Riffs und Melodien, die einem diese Songs schon nach wenigen Hördurchläufen ins Gehirn brennen.
Das neue Album vereint Elemente des aggressiven Thrash Metals und Oldschool-Death-Metals und nimmt einen mit auf eine Reise in die Zeit, als es im Metal noch darum ging, Regeln zu brechen und Grenzen einzureißen, anstatt welche aufzubauen
  1. Global Purification
  2. The Murder Of Innocence
  3. Infestation Of The Soul
  4. Queen Of Gore
  5. Nothing Left
  6. World Jihad
  7. The Demonized Minority
  8. Feeding The War Machine
  9. Blood Will Be Spilled
  10. Bastion Of Blasphemy
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (14.10.2014) Ist irgendjemand der Auffassung gewesen, die älteste Death/Thrash-Band der Niederlande sei nur noch als nostalgisches „Nebenprojekt“ einiger Hail Of Bullets- und Asphyx-Musiker gut und mit ihrer massiven Serie an Wiederveröffentlichungen kreativ am Ende? In knapp 40 Minuten erteilen Thanatos solchen Ketzern eine Lektion in akustischer Gewalt, die sich gewaschen hat. Der Titelsong und „World jihad“ strecken mit ihrem Tempo Slayer zu Boden, „The murder of innocence“ und „Bastion of blasphemy“ glänzen mit Wahnsinnsriffs. „The demonized majority“ ist gar eine waschechte Doomdeath-Walze, die „Queen of gore“ wird von Grind-Attacken im Sinne von Terrorizer durchgeschüttelt. Obwohl die Zutaten – flinker, pfiffiger US-Thrash, das brutalere europäische Gegenstück und traditioneller Death Metal – allesamt altmodisch sind, klingt „Global purification“ ungemein frisch. Das liegt auch an den verspielten Soli von Stephan Gebédi und Paul Bayens sowie großen Harmonien („Nothing left“). Mörderisch gut!

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