Yolo

CD
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 18.04.2020 - 20.04.2020

Artikelbeschreibung

Erscheint im limitiertem Digipak.

Finsterforst beehren uns mit der EP "'#YØLØ " und schrecken diesmal auch nicht vor einem Fussball-Song zurück. Die zu einem Teil aus Coversongs (Wrecking Ball, Beat it u.a.) und zum anderen Teil aus Eigenkompositionen bestehende Veröffentlichung macht direkt Laune und ist für Freunde vom legendären "Black Forest Metal" genau das Richtige.
Artikelnummer: 338689
Geschlecht Unisex
Musikgenre Pagan Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat EP-CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Finsterforst
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 16.09.2016

CD 1

  • 1.
    Bottle gods
  • 2.
    Auf die zwolf
  • 3.
    No.yolo
  • 4.
    Hangover
  • 5.
    Wrecking ball
  • 6.
    Beat it
  • 7.
    Der durch die scheibeboxxxer
  • 8.
    Flasche leer
  • 9.
    Das schlimmste ist, wenn das bier alle ist
  • 10.
    Wild rover

von Markus Eck (05.07.2016) Überraschend aus dem stilistischen Rahmen fällt diese EP der Schwarzwälder Folk Metaller. „#YØLØ“ dient zum einen als Überbrückung zum nächsten Album, zum anderen wollte man das Material nicht auf ein reguläres Werk packen. Finsterforst legen zunächst mit vier knackigen Eigenkompositionen los. Während der wilde Opener „Bottle gods“ zeitweise stark an Trollfest erinnert, kommt der wüst-rasante Fußball-Song „Auf die Zwölf“ ohne Umschweife zur Sache. Epische und hymnische Akzente sind dabei inklusive. Der freche Titeltrack „#YØLØ“ nimmt die Hipster der Szene aufs Korn und ruft durch Blechbläser-Elemente aus der Balkanmusik erneut Erinnerungen an Trollfest auf den Plan. Im eingängigen Sauflied „Hangover“ erheben sich Finsterforst dann zu gewohnter Monumentalität. Für Partystimmung sorgen originell gespielte Coverversionen von „Wrecking ball“ (Miley Cyrus), „Beat it“ (Michael Jackson), „Der durch die Scheibeboxxxer“ (K.I.Z.) sowie „Das Schlimmste ist, wenn das Bier alle ist“ (Die Kassierer) und dem Traditional „The wild rovers“. Als kleines Interlude dient hier das countrylastige „Flasche leer“.

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