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Artikelnummer: 332195
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Dawn Of Disease
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.06.2016
Jewelcase-Edition.

Es ist kein Geheimnis, dass sich Dawn Of Disease gewissermaßen dem guten, alten Swedish Death Metal verpflichtet fühlen: eine nicht zu unterschätzende skandinavische Räudigkeit liegt allen Kompositionen der Deutschen zugrunde, aber im Laufe der Jahre hat man es sich angewöhnt, forsch über den Tellerrand zu blicken. Anstelle mit schnarrenden Gitarren den Sunlight-Sound zu imitieren, ließ man sich für "Worship the grave" in den Woodshed Studios eine unverschämt pumpende, Blastbeat-verliebte Produktion verpassen, die den Groove und bitterböse Melodien in den Vordergrund rückt. Die Norddeutschen lockern ihre dritte Dampframme mit entfesselten Soli und variablen Vocals auf – fertig ist das vielleicht intensivste Death-Metal-Album des Jahres!
CD 1
1. Worship The Grave 2. The Saviour's Tomb 3. Ashes 4. On Trails Of Death 5. Prayer For The Dawn 6. Cult Of The Fading Light 7. Through Nameless Ages 8. Outsourcing The Brain 9. Enwrapped In Guts 10. The Sky Is Empty
Markus Wosgien

von Markus Wosgien (04.04.2016) Bis dato wurde die Osnabrücker Death-Metal-Horde gerne als deutsche Antwort auf Dismember und frühe Entombed gehandelt, wovon sich das Quintett auf ihrem neuen Album jedoch freischwimmen kann. Eine gewisse Grundtendenz in Richtung Elchtod bildet auf dem dritten Longplayer zwar die Basis, dennoch sind Dawn Of Disease inzwischen weitaus vielschichtiger und entsprechend eigenständiger geworden. Ohne Umschweife schmettert der eröffnende Titeltrack eine erbarmungslose Mixtur aus extremem und dennoch melodischem Todesblei vom Stapel, in dessen unheiliger Brachialgewalt ebenso die Ehrfurcht vor Bolt Thrower und Vader durchschimmert. Dabei gelingt es der Formation anspruchsvoll komplexe und dennoch eingängige Nackenbrecher zu schreiben, die sich vor allem durch erstklassige Riffs und geradezu episch-filigrane Melodien auszeichnen. Über all dem thront der monströse Gesang von Tomasz, dessen tiefe Growls den zehn Tracks eine unschlagbare Macht verleihen. „Worship the grave“ ist ohne Frage die bis dato stärkste Scheibe von Dawn Of Disease.