World on fire

CD
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Artikelbeschreibung

Kommt im Digisleeve (im Schuber).

Das dritte Soloalbum von Slash. „World on fire“ ist fast 80 Minuten lang. Der ehemalige Guns N‘ Roses- und Velvet Revolver-Gitarrist lässt es darauf mit Hilfe von Alter Bridge-Frontmann Myles Kennedy am Mikro mächtig krachen. Klanglich wird eine perfekte, wunderbar bullige Melange aus klassischem 70er-Hardrock und aktuellen Post-Grunge-Sounds geboten.

Allgemein

Artikelnummer: 286879
Musikgenre Hardrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Slash
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 12.09.2014
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    World On Fire
  • 2.
    Shadow Life
  • 3.
    Automatic Overdrive
  • 4.
    Wicked Stone
  • 5.
    30 Years To Life
  • 6.
    Bent To Fly
  • 7.
    Stone Blind
  • 8.
    Too Far Gone
  • 9.
    Beneath The Savage Sun
  • 10.
    Withered Delilah
  • 11.
    Battleground
  • 12.
    Dirty Girl
  • 13.
    Iris Of The Storm
  • 14.
    Avalon
  • 15.
    The Dissident
  • 16.
    Safari Inn
  • 17.
    The Unholy

von Oliver Kube (24.06.2014) In nur drei Monaten haben Slash und seine Spießgesellen dieses sehr lange Album (78 Minuten) geschrieben und aufgenommen - eine Spontaneität, die man jedem der durch die Bank sehr vitalen und vor Energie strotzenden Nummern problemlos anhört. Den Start markiert eine wahre Barrage groovender Abgehrocker wie das Titellied „Stone blind“, „Automatic overdrive“ oder das majestätische „Shadow life“. Enorm zur Qualität der Songs und der ganzen Scheibe trägt der fette und intensive, wie eine Mischung aus Classic Rock der 70er und deftigem, aktuellem Post-Grunge daher kommende Sound bei. Ab der Mitte wird „World on fire“ dann sehr abwechslungsreich ohne deshalb jedoch schizophren zu wirken. So entwickelt sich „Battleground“ von einer nachdenklichen Ballade langsam zu einer absolut stadiontauglichen Mitgrölhymne. Hochinteressant ist auch „Iris of the storm“ mit seinem für Slash sehr ungewöhnlichen Gitarrenspiel im hinteren Part. „The unholy“ hingegen beginnt düster, bluesig, rockt dann richtig ab, kehrt aber immer wieder zu den Anfangsklängen zurück - was es sehr atmosphärisch macht.