Details

https://www.emp.de/p/with-teeth/426141St.html
Artikelnummer: 426141St
12,99 € 8,99 €
Du sparst 30% / 4,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 18.09.2019 - 19.09.2019

Nur noch 4 Stück vorrätig

Add to cart options

Product Actions

Versandkostenfrei ab 40€

GRATIS VERSAND
Artikelnummer: 426141
Geschlecht Unisex
Musikgenre Industrial
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Nine Inch Nails
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 02.05.2005
Neues Line-Up, neue Vielfalt, alter Sound: Auch sechs Jahre nach "The fragile" bleibt sich Mastermind Trent Reznor treu. "With teeth" ist ein typisches N.I.N.-Album mit viel Wut, viel Morbidität und einigen kurzen Pop-Ausflügen. Eine verlässliche Größe.
CD 1
1. All The Love In The World 2. You Know What You Are? 3. The Collector 4. The Hand That Feeds 5. Love Is Not Enough 6. Every Day Is Exactly The Same 7. With Teeth 8. Only 9. Getting Smaller 10. Sunspots 11. The Line Begins To Blur 12. Beside You In Time 13. Right Where It Belongs 14. Home
EMP Redaktion

Sechs Jahre nach "The fragile" wagt Trent Reznor einen Neubeginn. Das äußert sich zum einen im komplett veränderten Line-Up um Alessandro Cortini, Jerome Dillon, Aaron North (ex-Icarus Line) und Jeordie White (ex-Marilyn Manson). Andererseits in einem Sound, der nur noch wenig mit den epischen Klangcollagen der Vergangenheit zu tun hat. Reznor, inzwischen 39, setzt auf 13 relativ kurze, kompakte Songs. Und die sind nicht immer düster und bedrohlich, sondern weisen auch richtig poppige Momente auf. Das gilt insbesondere für die erste Single "The hand that feeds", aber auch für "Only", das sich als lupenreine Synthie-Pop-Nummer in bester '80er Manier erweist. Mit ganz simplen, verspielten Melodien, und einem narrativen Sprechgesang, der an Murray Head erinnert. Aber keine Sorge: Es gibt auch wieder jede Menge sphärische Schwarzmalerei und nette Wutausbrüche. Etwa in "You know who you are", in dem er eine wüste Feedback-Orgie inszeniert. Oder in "Getting smaller", das sich als pure Aggro-Salve erweist. Trotz kleinerer Überraschungen bietet "With teeth" somit genau das, was man von N.I.N. erwartet. (Marcel Anders - April 2005)