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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 17.04.2020 - 18.04.2020

Artikelbeschreibung

Erscheint im Digipak.

Nur wenige Metal-Formationen können auf eine dermaßen umfassende, vielschichtige und abwechslungsreiche Karriere zurückblicken wie Rage. Gegründet im Frühjahr 1983 in Herne, Nordrhein-Westfalen hat die Band um Sänger/Bassist Peavy Wagner im Laufe ihrer langen Laufbahn eine riesige Bandbreite an stilistischen Nuancen in ihr Gesamtkonzept integriert. Es gab Veröffentlichungen mit schwerpunktmäßig harschen Thrash-Klängen, aber auch Scheiben mit hymnischem Power Metal sowie – im wahrsten Sinne des Wortes – Werke mit symphonischer Ausrichtung. All das und noch viel mehr findet man nun auch auf Wings Of Rage, dem neuesten Album der dreiköpfigen Gruppe. Peavy und seinen Kollegen Marcos Rodriguez (Gitarre) und Vassilios Maniatopoulos (Schlagzeug) ist es gelungen, die Vielseitigkeit und Erfahrung der 35-jährigen Bandgeschichte in zwölf aktuellen Songs zusammenzufassen und gleichzeitig ein neues Kapitel aufzuschlagen. „Ähnlich bunt wie die Rage-Historie ist auch das Material auf Wings Of Rage“, bestätigt Peavy, „allerdings immer verbunden mit einer klar erkennbaren Weiterentwicklung unserer Stärken, sprich: mit zeitgemäßen Spielweisen und einem topmodernen Sound.“


Artikelnummer: 459398
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Rage
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 10.01.2020

CD 1

  • 1.
    True
  • 2.
    Let Them Rest in Peace
  • 3.
    Chasing The Twilight Zone
  • 4.
    Tomorrow
  • 5.
    Wings Of Rage
  • 6.
    Shadow Over Deadland (The Twilight Transition)
  • 7.
    A Nameless Grave
  • 8.
    Don`t Let Me Down
  • 9.
    Shine A Light
  • 10.
    HTTS 2.0
  • 11.
    Blame It On The Truth
  • 12.
    For Those Who Wish To Die

von Oliver Kube (10.12.2019) Im 37. Jahr ihres Bestehens legen die Herner Power Metal-Legenden ihren 25. Longplayer vor. Das sind Zahlen, die kaum eine andere Band - egal welchen Sujets - erreicht und die noch um einiges beeindruckender erscheinen, wenn man merkt, dass die Gruppe in Sachen Qualität noch immer ganz vorn dabei ist. Schon mit dem sehr düster und thrashig beginnenden, sich dann im weiteren Verlauf erstaunlich hymnisch entwickelnden „True“, belegen die Männer um Peavey Wagner diese Einschätzung problemlos. Auch bei den restlichen Nummern gelingt dem Trio der Spagat zwischen Old-School-Feeling und Modernität - egal ob schön melodisch, wie bei „Tomorrow“ beziehungsweise „Don’t let me down“, balladesk („Shine a light“), episch und leicht an Iron Maiden erinnernd à la „Wings of rage“ oder beim mehr als nur progressiv angehauchten „A nameless grave“. Diese Unberechenbarkeit macht beim Hören einfach richtig Spaß. Zu diesem trägt auch „HTTS 2.0“, eine clever und überraschend modernisierte Neuauflage ihres eigenen 1996er-Klassikers „Higher than the sky“, bei.