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https://www.emp.de/p/whoracle/290466St.html
Artikelnummer: 290466St
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Artikelnummer: 290466
Geschlecht Unisex
Musikgenre Melodic Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Re-Issue, Special Edition
Produktthema Bands
Band In Flames
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 10.10.14
Das das legendäre dritte Album der Schweden, welches auch das erste Album mit Anders Friden am Mikrofon ist, kommt 2014 als Re-Issue in einer Special Edition. Auch "Whoracle" wurde seinerzeit im Fredman Studio aufgenommen und enthält zu den starken eigenen Tracks (zu denen auch das kultige instumentale Stück "Dialogue with the stars" gehört) noch das gelungene Depeche Mode-Cover "Everything counts" und zwei Live-Bonustracks.
  1. Jotun
  2. Food For The Gods
  3. Gyroscope
  4. Dialogue With The Stars
  5. The Hive
  6. Jester Script Transfigured
  7. Morphing Into Primal
  8. Worlds Within The Margin
  9. Episode 666
  10. Everything Counts
  11. Whoracle
  12. Jotun (Live)
  13. Food For The Gods (Live)
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Florian A.

19 Bewertungen

Geschrieben am: 12.06.2017

Top

Eines der besten Alben😍

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Philipp N.

12 Bewertungen

Geschrieben am: 09.06.2016

Eine Liebe }IN FLAMES{

Top

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Enrico Z.

5 Bewertungen

Geschrieben am: 12.05.2016

In flames whoracle

Geile Musik , super Preis

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Stefan H.

41 Bewertungen

Geschrieben am: 01.06.2015

Da waren In Flames noch gut.

Meinem Erachten nach neben "The Jester Race" einer der Höhepunkte von In Flames. Ein wichtiges Dokument aus deren Frühphase, also lange vor der "Nickelbackisierung" wie einmal ein Kritiker schrieb. Also weniger Schielen auf einen Refrain, sondern durchgehend mitreissend.
Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung ist niemand dran ran gekommen. Spätestens bei Arch Enemy oder Killswitch Engage wird das Rezept noch weiterentwickelt, angereicht mit mehr Härte, Hardcore, bis die New-Metal-Welle abgeflaut und das Motto "mehr Härte" wieder regiert hat.
Aber das ist alles eigentlich überflüssig zu erwähnen. Klammert man die Entwicklung davor und danach aus, hat man - ähnlich wie The Jester Race - ein kompositorisch und lyrisch höchst anspruchsvolles Metal-Album vor sich, das eine angenehm ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie präsentiert. Während Fear Factory z.B. die Melodie mehr im Gesang bzw. im Refrain suchen (und dieses Rezept ihnen geglückt ist) haben In Flames die Melodie immer viel mehr in den akustischen Gitarren, den sparsam eingesetzten Keyboarddekorationen und vor allem den Lead Guitars nahezu perfekt eingesetzt. Also vereinfacht gesagt Iron Maiden mit einer viel schwereren und auch härteren Rhythmusgitarre. Das ganze wird perfekt bereichert durch die Melodien der akustischen, folk-artigen Gitarren (ähnlich wie es Ill Ninjo auf ihrem Debut und danach nie wieder erreicht haben). Da, wo die Melodie im Refrain gesucht wird, nämlich bei der Depeche Mode-Coverversion (die so wenig geglückt ist wie "Stripped"-Version von Rammstein, aber fast so gut wie die 80er-Coverversionen von Obituary, Fear Factory und Machine Head zur selben Zeit), verliert das ganze an Dynamik. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung von "Whoracle" gab es im Metal noch etwas Neues zu bieten, es gab noch keine so starke Entgrenzung, keine so starke Positivität wie heute. Deswegen ist es ein zeitloses Meisterwerk, das man jedem, der auf die perfekte Symbiose von Härte und Melodie (und mehr Härte haben will als z.B. bei Bad Religion oder Blind Guardian) viel Wert legt, nur wärmstens empfehlen kann.

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Christian S.

136 Bewertungen

Geschrieben am: 17.04.2015

coole Scheibe

tolles Album.
so ist man's ja von In Flames gewohnt.

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