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Artikelnummer: 421719St
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Artikelnummer: 421719
Geschlecht Unisex
Musikgenre Crossover
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Deftones
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 19.6.00
Harmonie und Krach, Euphorie und Weltschmerz, die Deftones sind ein Widerspruch in sich. Eine unauffällige Truppe mit einem charismatischen Sänger namens Chino Moreno, der sein tiefstes Inneres nach außen kehrt und unglaubliche Harmonie-Bögen vollführt.
CD 1
1. Feiticeira 2. Digital bath 3. Elite 4. Rx Queen (LP Version) 5. Street carp 6. Teenager 7. Knife Prty (LP Version) 8. Korea 9. Passenger 10. Change (in the house of flies) 11. Pink Maggit (LP Version)
Marcel Anders

von Marcel Anders (07/00) Harmonie und Krach, Euphorie und Weltschmerz, die Deftones sind ein Widerspruch in sich. Eine unauffällige Truppe mit einem charismatischen Sänger namens Chino Moreno, der sein tiefstes Inneres nach außen kehrt und unglaubliche Harmonie-Bögen vollführt. Ein moderner Chris Cornell, wobei die Deftones wirklich das fortsetzen, was Soundgarden Mitte der 90er aufgaben, das Wechselspiel aus Härte, Pathos und vertrackten Rhythmen. Denn ganz gleich, ob sie in Tracks wie "Elite" ein Inferno inszenieren oder in "Digital Bath" in wunderbaren Harmonien schwelgen. Die Fünf aus Sacramento, sind die Vielfalt und die Power in Reinkultur. Überzeugungstäter, die wunderbar nihilistische Texte über Dekadenz, sinnlose Gewalt oder kranken Sex schreiben. Sie sind ein ganzes Stück risikofreudiger als ihre Kollegen von z.B. Korn. Angefangen bei Samples und Loops "Teenager" über musikalische Gäste, die auch am Songwriting mitwirken, wie Tool-Sänger Maynard bei "Passenger", bis hin zu morbiden Klanggemälden, die jeden Horrorstreifen "Pink maggit" unterlegen könnten. "White pony" ist kein müder Gaul, sondern ein rassiges Rennpferd.

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Jan L.

42 Bewertungen

Geschrieben am: 24.02.2016

Schönes Album

.... sehr empfehlenswert.

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Stefan H.

41 Bewertungen

Geschrieben am: 02.06.2015

Der kreative Höhepunkt bei den Deftones.

Etwas weniger präsent im Musikfernsehen als Korn oder System of A Down, aber ebenso gute Alben gemacht und ebenso meinem Erachten nach gehören sie neben den genannten zu den drei ganz Großen des Alternative Metal.
"White Pony" ist zweifellos das beste Deftones-Album.
Eines der besten Alternative-Rock-Metal-Alben der letzten 20 Jahre.
Was Deftones von Korn oder System of a Down unterscheidet, ist vielleicht, dass sie die Primus-Einflüsse weniger zeigen, sondern vielmehr die Pop-Einflüsse, welche auf dem Coveralbum sehr gut zur Geltung kommen.
Steven Carpenter als Meshuggah-Fan sorgt dafür, dass die Härte nicht verloren geht. Chino Moreno kostet weiterhin alle Variationen aus, aber er nähert sich immer mehr dem Gesang, bis man auch an die Smashing Pumpkins denkt.
Viele Stile werden verarbeitet, Tool, Helmet, Prong, Korn, Sprung Monkey (Geheimtipp!).
Frank Delgado darf auch mehr mitmischen, lässt es da und dort fiepsen, blubbern, akustische Gitarren laufen lassen. Das Plattenteller sorgt für dezente Dekoration und Kosmetik, ohne je in die Nähe von langweiligem Gescratche zu kommen.
Bass und Schlagzeug bauen ein solides Fundament.
Chino Moreno singt, flüstert, stöhnt, brüllt und kreischt über Sex und Düsternis.
"White Pony" zeigt, Die Deftones waren zu dem Zeitpunkt in ihrer kreativsten Phase und der Flow ist vom ersten bis zum letzten Ton hör- und spürbar.
Man denkt nicht nur an Pantera, Machine Head, sondern auch an Weezer, die Smashing Pumpkins, The Smiths oder Massive Attack (schließlich hat Moreno mit Team Sleep eine Art Deftones-Platte, die durch Massive Attack- und Cure-artige Stücke aufgelockert wird, geschaffen), was einzigartig ist. Dabei wirken die Deftones bei weitem nicht so wie Tool oder Dredg, welche sich viel mehr Mühe gegeben haben. Die Deftones lassen eine Pink-Floyd-artige Frauenstimme zu mahlenden Riffs hysterisch säuseln, sie lassen Moreno durch einen Vocoder schreien wie Phil Anselmo von Pantera, sie bauen Spannung auf, indem sie den harten Gitarren, die im Thrash wurzeln, viele Kontraste entgegensetzen. War beim Vorgänger "Around the fur" noch Max Cavalera von Sepultura und Soulfly dabei, darf auf "White Pony" Maynard James Keenan von Tool mitsingen.
Auf "White Pony" haben die Deftones alles richtig gemacht.
Ein Meisterwerk, das ich jedem empfehle, dem langweilige Rockmusik zu langweilig ist.

1 von 1 Kunden fanden dieses Review hilfreich

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Nicola J.

50 Bewertungen

Geschrieben am: 25.04.2013

Hammer Album

Durch dieses Album habe ich Deftones kennen gelernt
Teenager ist ein traumhafter ruhiger Song

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timo j.

22 Bewertungen

Geschrieben am: 01.01.2011

Das 3. Studioalbum 'White Pony' der Deftones, weicht doch sehr stark von den vorigen Alben ab, es ist kontrastreicher und auch leiser, als die Alben zuvor. Aber Tracks wie 'Back to school' oder 'Change' sorgen für ein lautes gewohntes Hörvergnügen und verkrault die Fans aus alten Tagen keinesfalls, doch findet man auf 'White Pony' auch sehr ungewohnte leise Töne, wie beim Track 'Teenager'. Alles in allem ein Album wofür man etwas braucht bis man rein findet, aber dann ist es auf jeden Fall sein Geld wert. Achtet aber drauf, dass ihr die Re-Release Version kauft, da Tracks wie 'Back to school' drauf sind, die sonst nicht drauf sind!

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