Wherever they may rot

LP
Ausverkauft!
Mehr Produktdetails
Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 17.08.2020 - 18.08.2020

Artikelbeschreibung

Erscheint auf schwarzem Vinyl (180g).

Die von Schlagzeuger Tobias Gustafsson und Bassisten/Sänger Erik Rundqvist nach Vomitory gegründete Band Cut Up präsentiert nach dem mächtigen Vorgänger "Forensic nightmares" nun das neue Album "Wherever they may rot". Rasiermesserscharfe Riffs treffen auf ultrabrutales Drumming und das unverwechselbare Organ von Erik Rundqvist - die absolute Cut Up-Vollbedienung
Artikelnummer: 348197
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Cut Up
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 24.03.2017

LP 1

  • 1.
    From Ear To Ear
  • 2.
    Necrophagic Madness
  • 3.
    Behead The Dead
  • 4.
    Wherever They May Rot
  • 5.
    Vermin Funeral
  • 6.
    By Hatred Bound
  • 7.
    Psychosurgery
  • 8.
    In The Aftermath
  • 9.
    Master Dissector
  • 10.
    Cranium Crusher
  • 11.
    Raped By The Blade

von Björn Thorsten Jaschinski (13.12.2016) 2017 wird mit Desultory, Entrails, Evocation und Cut Up auf dem Menüplan kein Fastenjahrjahr für Schwedentod-Gourmets. Letztere tischen die brutalste Schlachtplatte auf: Roh, blutig und in grobe Stücke gekloppt. Der Vomitory-Nachfolger ist nicht nur in Sachen Songlängen näher an Grind und Crust gebaut. „From ear to ear“ leitet das kompakte Zweitalbum zwar mit Schwedentodläufen ein, geht aber schon zur Strophe in den Blast über. Die Vocals sind ein Mix aus Growls und Shouts, letztere in den Refrains auch gerne im Verbund. Slam-Parts und groovige Songs wie das Titelstück sind kein Tabu. Die Leads flirren gerne in Slayer-Manier, bei „Necrophagic madness“ sogar direkt zur Begrüßung. Lyrisch führen „Behead the dead“ (erstaunlich melodisches Solo!), „Psychosurgery“ und „Master Dissector“ die Pathologie- und Slasher-Phantasien von „Forensic nightmares“ fort. Das besonders abwechslungsreiche „Raped by the blade“ geht als Tribut an Vomitorys „Raped in their own blood“ durch. Kranker Scheiß, aber leider geil.