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Artikelnummer: 348196St
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Artikelnummer: 348196
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Cut Up
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.3.17
Limitierte Edition im Digipak.

Die von Schlagzeuger Tobias Gustafsson und Bassisten/Sänger Erik Rundqvist nach Vomitory gegründete Band Cut Up präsentiert nach dem mächtigen Vorgänger "Forensic nightmares" nun das neue Album "Wherever they may rot". Rasiermesserscharfe Riffs treffen auf ultrabrutales Drumming und das unverwechselbare Organ von Erik Rundqvist - die absolute Cut Up-Vollbedienung!
  1. From Ear To Ear
  2. Necrophagic Madness
  3. Behead The Dead
  4. Wherever They May Rot
  5. Vermin Funeral
  6. By Hatred Bound
  7. Psychosurgery
  8. In The Aftermath
  9. Master Dissector
  10. Cranium Crusher
  11. Raped By The Blade
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (13.12.2016) 2017 wird mit Desultory, Entrails, Evocation und Cut Up auf dem Menüplan kein Fastenjahrjahr für Schwedentod-Gourmets. Letztere tischen die brutalste Schlachtplatte auf: Roh, blutig und in grobe Stücke gekloppt. Der Vomitory-Nachfolger ist nicht nur in Sachen Songlängen näher an Grind und Crust gebaut. „From ear to ear“ leitet das kompakte Zweitalbum zwar mit Schwedentodläufen ein, geht aber schon zur Strophe in den Blast über. Die Vocals sind ein Mix aus Growls und Shouts, letztere in den Refrains auch gerne im Verbund. Slam-Parts und groovige Songs wie das Titelstück sind kein Tabu. Die Leads flirren gerne in Slayer-Manier, bei „Necrophagic madness“ sogar direkt zur Begrüßung. Lyrisch führen „Behead the dead“ (erstaunlich melodisches Solo!), „Psychosurgery“ und „Master Dissector“ die Pathologie- und Slasher-Phantasien von „Forensic nightmares“ fort. Das besonders abwechslungsreiche „Raped by the blade“ geht als Tribut an Vomitorys „Raped in their own blood“ durch. Kranker Scheiß, aber leider geil.

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Mario M.

9 Bewertungen

Geschrieben am: 12.10.2017

voll auf die zwölf...

Wherever They May Rot ist ein Death-Metal-Frontalangriff, der angenehm schnell auf den Punkt kommt. Ihre Wurzeln knnen die Musiker selbstredend nicht verleugnen, und so klingt das Album denn auch erfreulich nach VOMITORY. Oder anders gesagt: Wer immer noch den schwedischen Kult-Deathern nachtrauert, wird mit CUT UPs Zweitwerk bestens bedient. Mit fetten Riffs, mit einer geballten Portion direkter Aggression, mit dezenten Melodien und jeder Menge Groove. Und einem heftigen Sound, den im Mix und Mastering Dan Swan zu verantworten hat.

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