When the world becomes undone

LP
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 02.04.2020 - 03.04.2020

Artikelbeschreibung

Kommt auf schwarzem Doppel-Vinyl im Gatefold.

Nicht selten erwächst Schönheit gerade aus der Finsternis. So schöpfen A Pale Horse Named Death seltsam lebensfrohe Melodien aus einem von brachialen Gothic-Klängen und grungigem Songwriting überfluteten, apokalyptischen Heavy Metal. Das Quintett aus New York legt auf seinem dritten Album "When the world becomes undone" einmal mehr die Verletzlichkeit frei, die sich hinter Wut und Aggression verbirgt.
Artikelnummer: 392288
Geschlecht Unisex
Musikgenre Gothic Metal
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band A Pale Horse Named Death
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 18.01.2019

LP 1

  • 1.
    As It Begins
  • 2.
    When The World Becomes Undone
  • 3.
    Love The Ones You Hate
  • 4.
    Fell In My Hole
  • 5.
    Succumbing To The Event Horizon
  • 6.
    Vultures
  • 7.
    End Of Days
  • 8.
    The Woods
  • 9.
    We All Break Down
  • 10.
    Lay With The Wicked
  • 11.
    Splinters
  • 12.
    Dreams Of The End
  • 13.
    Closure

von Nicko Emmerich (15.11.2018) Die fünf Reiter der Apokalypse satteln wieder ihre Rösser, um die ganze Welt in Finsternis zu tauchen. Sechs Jahre nach seinem letzten Longplayer meldet sich das New Yorker Gothic Metal-Quintett um die ehemaligen Type O Negative-Members Sal Abruscato und Johnny Kelly mit einem düster-epischen Nachfolger zurück, auf dem man wieder sämtliche Register seiner schwarzen Musikkünste zieht. Stücke wie „Love the ones you hate“, „We all break down“ oder „Dreams of the end“ strotzen nur so vor dunkler Energie. Mit fast schon lähmender Härte bahnen sich APHND einen steinigen Pfad durch die Gehörgänge, um ihre Erwachsenenmärchen von Träumen, Sex und Tod ein paar Kapitel lang weiterzuspinnen. Doch kein Schatten ohne einen Lichtfunken: Immer wieder legen sich fragile Melodien über die tonnenschweren Bulldozer-Riffs und die unheilverkündenden Grunge-Vocals, bevor der schaurig-schöne Alptraum schließlich mit dem soundtrackartigen „Closure“ endet.