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Artikelnummer: 316587
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Nile
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 28.8.15
Erscheint im Jewelcase.

Die Könige der technischen, geschichtlich-geprägten Brutalität, Nile haben die Arbeiten zum kommenden Albums "What should not be unearthed" beendet.
Die mittlerweile achte Platte wurde von Nile produziert sowie von Neil Kernon gemixt und kommt mit ultra-brutalen und vernichtenden Kompositionen daher. Der gefeierte Vorgänger "At the gates of Sethu" hat einen würdigen Nachfolger bekommen.
CD 1
1. Call To Destruction 2. Negating The Abominable Coils Of Apep 3. Liber Stellae Rubeae 4. In The Name Of Amun 5. What Should Not Be Unearthed 6. Evil To Cast Out Evil 7. Age Of Famine 8. Ushabti Reanimator 9. Rape Of The Black Earth 10. To Walk Forth From Flames Unscathed
Adam Weishaupt

von Adam Weishaupt (26.06.2015) Genie und Wahnsinn liegen bei Nile eng beisammen und es fasziniert einmal mehr zu welch komplexen und gleichfalls innovativen Meisterleistungen das Trio aus South Carolina im Stande ist. Nach dem relativ clean produzierten Vorgänger „At the gate of Setu“, klingen Nile auf „What should not be unearthed” wieder authentischer und so böse wie seit „Black seeds of vengeance” nicht mehr. Die zehn Tracks sind gewohnt verschachtelt, beinhalten tausende abstruser Ideen, glänzen aber gleichfalls durch sehr prägnante Riffs und ihren charakteristischen, morbiden Melodien mit ägyptischem Flair. Schließt man die Augen, so findet man sich in unterirdischen Katakomben, zwischen Sarkophagen, unheiliger Sakrilegien und verwester, mumifizierter Knochen wieder. Der Reigen startet mit dem facettenreichen Opener „Call to destruction“, führt über das Morbid Angel lastige „In the name of Amun“ bis hin zu dem überragenden, hymnischen Nackenbrecher „Evil to cast out evil“, dessen Riff ungewöhnlicherweise an Queensryches „Speak“ erinnert. „What should not be unearthed” steckt voller Überraschungen, Detail verliebter Finessen und bitterböser Magie. Karl Sanders kündigte eine „alles vernichtende Scheibe“ an - und nichts anderes ist dieses Teufelswerk.

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Christian A.

3 Bewertungen

Geschrieben am: 25.12.2015

Solides Album

Auf diesem Album wurde nicht Experimentiert, also erwartet keine Überraschungen. Das Album ist auf keinem Fall schlecht, hier drin stecken Nile wie man sie mag.

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