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Die Alternative-Punkband Death Lens aus Los Angeles kehrt mit „What's Left Now?" zurück, einem Album, das sich wie ein Schock der Klarheit anfühlt nach einem Jahr, das nie langsamer zu werden schien. Frisch von ihrer Tournee mit Militarie Gun tauchten sie mit dem Produzenten und Mixer Zach Tuch (Knocked Loose, Touché Amoré) ins Studio ein, um ihre erste neue Musik seit „Cold World" aus dem Jahr 2024 zu produzieren. Das Ergebnis ist eine Reihe von Songs, die eingängige Gitarrenriffs mit Texten über das Inventarisieren dessen, was man hat, was einem genommen wurde, und das konfrontative Auseinandersetzen mit dem, was übrig bleibt, ohne Beschönigungen verbinden. Death Lens haben schon immer mit Kontrasten gespielt: Wildheit, getarnt durch Prahlerei, Unbeständigkeit, verpackt in Melodien. Auf der Bühne verwandeln sie diese Spannung in etwas Gemeinschaftliches – kathartisch genug, um Räume zu verwüsten, verbindend genug, um Menschen zu verändern. Einst eine Crew von partybegeisterten Garagenpunks, haben sie ihre Stimme zu etwas Breiterem und Dringlicherem geschärft und sprechen über das Leben in stark überwachten Vierteln, Einwanderungsreformen und die Verantwortung, die Gemeinschaften zu stärken, die sie großgezogen haben. „What's Left Now?" treibt diese Vision voran und stellt Resilienz nicht als Slogan, sondern als gelebte Philosophie dar: eine Welt, eine Gemeinschaft, eine Band, die sich weigert, stillzustehen. Death Lens besteht aus Bryan Torres (Gesang), Jhon Reyes (Gitarre, Hintergrundgesang).