"Watching the world come undone" CD von Templeton Pek

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Watching the world come undone

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Die Engländer von Templeton Pek gehören zu den spannendsten politischen Melodic-Hardcore-Bands der Gegenwart. In klassischer Punk-Tradition kanalisieren sie ihre Unzufriedenheit über soziale Missstände in ihrer Musik, um etwas an der zunehmenden Ungerechtigkeit in der Welt zu ändern – Rassismus, Sexismus und Fremdenfeindlichkeit waren und sind noch immer allgegenwärtig. „Watching the world come undone“ ist ein Album, das nicht nur in der Hinsicht die richtigen Fragen zur richtigen Zeit stellt, sondern auch mit eingängigen Songs überzeugt, von denen jeder einzelne Hitpotenzial hat und für das Trio ihr bisher reifstes
Artikelnummer: 374565
Titel Watching the world come undone
Musikgenre Hardcore
Produktthema Bands
Band Templeton Pek
Erscheinungsdatum 02.03.2018
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    Nowhere to hide
  • 2.
    Oblivious
  • 3.
    The awakening
  • 4.
    Axis
  • 5.
    The aftermath
  • 6.
    Sirens
  • 7.
    Collision course
  • 8.
    Black hearts
  • 9.
    City of fire
  • 10.
    On our own

von Nicko Emmerich (08.02.2018) Hut ab, da meint es jemand aber ziemlich ernst: Das britische Melodic Punk-Trio hat wieder jede Menge Wut im Bauch, die die Truppe um Shouter/ Bassist Neal Mitchell in zehn Moshpit-Hämmern verarbeitet hat, in denen offenbar keine Gefangenen gemacht werden! Kein Wunder, dass Formationen wie The Offspring oder Rise Against ehrfürchtige Hofknickser für ihren jüngeren Kollegen machen. Zwar haben auch Templeton Pek mittlerweile gut zehn gemeinsame Jahre auf dem kollektiven Bandbuckel; eine Zeit, die man der Formation aus Birmingham aber keinesfalls anmerkt. Nach mehreren ausverkauften Welttouren präsentiert man sich auf seiner neuen Langrille so bissig und vom allgemeinen politischen und gesellschaftlichen Klima angepisster, denn je. Egal ob Brexit, Rechtsruck, Generationenkonflikt oder immer stärkere Vereinsamung - die Briten scheuen sich nicht, jedes noch so heiße Eisen anzupacken und der Gesellschaft einen Spiegel vors hässliche Gesicht zu halten.