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Artikelnummer: 386196St

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Artikelnummer: 386196
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Riverside
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 28.09.2018
Erscheint im Jewelcase.

Riverside melden sich mit mit ihrem siebten Album "Wasteland" zurück. Nach dem überraschenden Ableben von Mitbegründer und Gitarrist Piotr Grudziński im Jahr 2016 stellt der neue Longplayer das erste Werk in der neuen Trio-Besetzung dar: Mariusz Duda - Gesang, Gitarren und Bässe, Piotr Kozieradzki - Drums, Michał Łapaj - Keyboards und Hammond Orgel. Verstärkt durch sorgfältig ausgewählte Gäste präsentieren sich die neuen Kompositionen außergewöhnlich emotional und mit riesigem Potenzial, die Hörer wahrlich zu bewegen. „Wasteland“ stellt einen Neuanfang für Riverside dar, aber die Zukunftsreise wirkt nicht nur äußerst verheißungsvoll, sondern sie dürfte die Band zu weiteren Höhepunkte in ihrer imposanten Karriere führen.
CD 1
1. The Day After 2. Acid Rain 3. Vale of Tears 4. Guardian Angel 5. Lament 6. The Struggle for Survival 7. River Down Below 8. Wasteland 9. The Night Before
Oliver Kube

von Oliver Kube (03.08.2018) Da ist es also, das Album von dem viele glaubten, dass es nie entstehen, geschweige denn erscheinen würde. Der plötzliche Tod von Piotr Grudziński im Februar 2016 warf große Zweifel auf das Fortbestehen der Gruppe. Ein halbes Jahr später kündigten die Warschauer an, fortan als Trio weiter zu machen. Sänger/Bassist Mariusz Duda spielte im Studio nun auch die Gitarren ein. Nur bei den Soli half Maciej Meller aus, der bei Riverside-Konzerten seit 2017 die Sechssaitige bedient. Nach dem stimmungsvollen Intro „The day after“ steigt die Band mit dem epischen „Acid rain“ perfekt in ihr bisher schwierigstes Werk ein. Dem Longplayer haftet ein starkes Gefühl der Melancholie, aber auch der Hoffnung an. Die Hörer dürften anhand der Intensität schnell bemerken, dass etwas Einschneidendes im Leben der Musiker passiert sein muss. Anspieltipps: Das verträumte „Guardian angel“, die herrlich vielseitige Langnummer „The struggle for survival“ und das flotte, dicht rockende „The night before“.