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Artikelnummer: 394834St

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Artikelnummer: 394834
Geschlecht Unisex
Musikgenre Hardrock
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Buckcherry
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 8.3.19
Fragt man Josh Todd, Sänger der Ami-Hardrocker Buckcherry, nach seinen Zielen für die mehrfach Grammy-nominierte, Platin-veredelte Truppe, gibt es klare Ansagen: “Ich will die Leute erreichen und ihnen als Gastgeber der Party einen unvergesslichen Abend bereiten.” Solche Sätze sollte man in der Lage sein, auch musikalisch zu beweisen, und das schaffen Buckcherry auf ihrem achten Album “Warpaint” von Anfang bis Ende der 43minütigen Platte und unterfüttern Zeilen wie 'I wanna have fun blowing out your eardrums keep it rocking state to state' mit kraftvollen, treibenden, meist flotten Rotz-Rock-Nummern, die zum besten Material gehören, dass die 1995 gegründete Band je veröffentlicht hat und knüpfen damit nahtlos an Hits wie 'Crazy Bitch' und 'Lit Up' an. “Warpaint” ist ein absolutes Muss für Fans dreckigen Rocks und die erste Zusammenarbeit mit Mike Plotnikoff seit dem Erfolgswerk “15”.
CD 1
1. Warpaint 2. Right Now 3. Head Like A Hole 4. Radio Song 5. The Vacuum 6. Bent 7. Back Down 8. The Alarm 9. No Regrets 10. The Hunger 11. Closer 12. The Devil's In the Details
Oliver Kube

von Oliver Kube (06.02.2019) Wer auf dreckigen Hard- und Schweinerock steht, wird durch Frontmann Josh Todd & Co. seit Ende der 90er immer bestens damit versorgt. Und auch mit ihrem achten Werk machen die Herren aus Anaheim natürlich wieder alles richtig. Das geniale erste Riff des Titeltracks lässt gleich keine Zweifel daran aufkommen. Auf diese ebenso simple wie effektive Notenfolge hätten auch die Gebrüder Young von AC/DC mehr als stolz sein dürfen. Rotziger geht es kaum, wenn dann noch die Drums und Todds herrlich raues Organ einsetzen…der perfekte Opener. Auch im weiteren Verlauf geht es immer wieder voll auf die Zwölf. Das intensive „Bent“ und der Groover „The alarm“ sind beeindruckende Beispiele dafür. Etwas Entspannung baut die Band mittels ebenso gut funktionierender, ruhiger Momente wie dem clever betitelten „Radio song“ ein. Hochinteressant, weil eigenständig und dennoch dem Original angemessen huldigend, ist zudem das Cover des Nine Inch Nails-Klassikers „Head like a hole“ ausgefallen.