"War of the worlds pt.1" CD von Michael Romeo

Oh nein dieser Artikel ist ausverkauft!

Klicke jetzt auf "Benachrichtigung aktivieren", um eine Email zu erhalten, sobald dieser Artikel wieder verfügbar ist

Bitte gib deine E-Mail-Adresse ein.

Etwas ist schiefgelaufen. Bitte versuche es erneut.

Wir benachrichtigen dich sobald dieser Artikel wieder verfügbar ist!

Etwas ist schiefgelaufen. Bitte versuche es erneut.

Back on Stage - Alarm!

Lass dich benachrichtigen, sobald der Artikel wieder in deiner Größe verfügbar ist, um ihn ja nicht zu verpassen.

War of the worlds pt.1

War of the worlds pt.1

Wähle deine Größe:

Deine Größe:

Bitte wähle eine Größe aus.

Etwas ist schiefgelaufen. Bitte versuche es erneut.

Teilen

Spar dir die Versandkosten und probiere direkt den Backstage Club für 30 Tage kostenlos:

Falls du schon Mitglied bist, kannst du dich hier einloggen:

Kauf auf Rechnung und Raten

Kostenlose Rücksendung

30 Tage Rückgaberecht

Unfassbar guter Service

Erscheint im Digipak.

Michael Romeo, seines Zeichens Gründer und Gitarrist der Progressive-Metal-Band Symphony X aus New Jersey, veröffentlicht sein Solo-Album "War of the worlds pt.1". Das extrem abwechslungsreiche, 10 Songs fassende Werk fesselt den Zuhörer von der ersten Sekunde an und dürfte sicherlich nicht der letzte Streich unter Solo-Flagge sein.
Artikelnummer: 383565
Titel War of the worlds pt.1
Musikgenre Progressive Metal
Produktthema Bands
Band Michael Romeo
Erscheinungsdatum 27.07.2018
Geschlecht Unisex
Produkt-Typ CD
Medienformat CD

CD 1

  • 1.
    Introduction
  • 2.
    Fear the unknown
  • 3.
    Black
  • 4.
    F*cking robots
  • 5.
    Djinn
  • 6.
    Believe
  • 7.
    Differences
  • 8.
    War machine
  • 9.
    Oblivion
  • 10.
    Constellations

von Oliver Kube (05.06.2018) 1994, kurz bevor er die Gruppe gründete, veröffentlichte der Symphony X-Gitarrist Michael Romeo das aus Instrumental-Demos bestehende Album „The dark chapter“. Sein eigentliches Solodebüt erleben wir allerdings erst hier. Gemeinsam mit Black Label Society-Bassmann John DeServio und Drummer John Macaluso (Malmsteen, Ark, James LaBrie, TNT etc.) sowie dem von ihm entdeckten, fantastischen Sänger Rick Castellano liefert der Virtuose ein monumentales Opus zwischen deftigem Metal, nachdenklichen Powerballaden („Believe“) und sinfonischer Schönheit ab. Natürlich erinnert der Stil gelegentlich an eine mal dreckigere und/oder härtere Version von Romeos Band („Djinn“, „Oblivion“). Speziell in den orchestralen Passagen, etwa bei „Introduction“, „Black“ oder „Differences“, hört man die Einflüsse diversere Filmkomponisten (u.a. John Williams) raus. Immer wieder erscheinen unwillkürlich opulente Bilder vor dem inneren Auge des Hörers und machen das Werk zu einem echten Erlebnis.