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Artikelnummer: 456915St

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Artikelnummer: 456915
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Bombus
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 15.11.2019
Erscheint in limitierter Erstauflage.

Das Ende der Welt ist nahe! Doch das ist für Bombus noch lange kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken: Die schwedischen Heavy-Rocker feiern mit ihrem neuen Album „Vulture Culture“ lautstark und unüberhörbar dem Untergang unserer abendländischen Gesellschaft entgegen. Dabei kämpfen Bombus mit mächtigen Gitarrenriffs und packenden Refrains gegen den Verfall des Systems an. Diesmal präsentieren sich die Männer aus Göteborg wesentlich abwechslungsreicher und vielschichtiger als noch auf „The Poet & The Parrot“, behalten dabei aber die Härte und den erbarmungslosen Punch von „Repeat Until Death“ bei. Mit Vulture Culture bringen Bombus genau die Platte raus, auf welche die Metal-Welt gerade gewartet hat: Der perfekte Mix aus mitreißenden Hymnen, endlosen Gitarren-Riffs, eingängigen Melodien und atemberaubender Dynamik. Das Ende mag zwar nahe sein, Bombus aber geben sich aber lange noch nicht geschlagen und zelebrieren den Rock´n´Roll in seiner Reinform.
Oliver Kube

von Oliver Kube (09.10.2019) Die Göteborger Heavy-Rocker starten ihren vierten Longplayer mit einem breitwandigen, fast schon episch anmutenden Instrumental-Intro, bevor es mit „A ladder - not a shovel“ dann rotzig und aggressiv zur Sache geht. Anklänge an die seligen Motörhead sind hier während der Strophen ebenso zu hören wie an Maiden und Priest erinnernde Doppel-Leadgitarren vor, während sowie nach den Refrains. Das macht Spaß und lässt die Adrenalinwerte beim Hörer gleich mächtig in die Höhe schießen. Und zu diesem Zeitpunkt haben wir ja noch nicht einmal über den proggig-psychedelischen Einschub kurz vor Ende dieser großartigen Nummer geredet. So beginnt man ein Album, wenn man es ernst meint. Das tut der Schweden-Fünfer offenbar, denn Vielseitigkeit in Verbindung mit erstaunlicher Homogenität bleibt auch bei den restlichen Liedern Trumpf. Der satte Riffrocker „Mama“, das verspielt-melancholische „It’s all over“, das melodische, dennoch streckenweise ganz schön harte „We lost a lot of blood today“ oder der majestätische Titeltrack sind tolle Belege dafür.