Vol.3: The subliminal verses

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Artikelbeschreibung

SlipKnot Vol. 3: (The Subliminal Verses) Album
Der ungewöhnliche Titel Vol. 3: The Subliminal Verses des dritten Slipknot Albums macht neugierig auf das, was dahinter steckt. Bereits der Opener Prelude 3.0 ist ein eher untypisches StĂŒck und zeigt, dass sich Slipknot auf The Subliminal Verses abwechslungsreicher denn je gibt. Die zwölf Slipknot Tracks gehen schnell ins Ohr und bestechen durch zahlreiche, gut umgesetzte Tempowechsel.

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Allgemein

Artikelnummer: 423118
Musikgenre Nu Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Slipknot
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.05.2004
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Prelude 3.0
  • 2.
    The Blister Exists
  • 3.
    Three Nil
  • 4.
    Duality
  • 5.
    Opium Of The People
  • 6.
    Circle
  • 7.
    Welcome
  • 8.
    Vermilion
  • 9.
    Pulse Of The Maggots
  • 10.
    Before I Forget
  • 11.
    Vermilion [Part 2]
  • 12.
    The Nameless
  • 13.
    The Virus Of Life
  • 14.
    Danger - Keep Away

Die limitierte Erstauflage von "Vol.3: (The subliminal verses)" enthĂ€lt exklusiv einen Internetzugangs-Code fĂŒr die Homepage www.slipknot1.com, um viel Material ĂŒber die Maskencombo zu erhalten!

Bislang war die Truppe aus Des Moines ein offener Schlag ins Gesicht. Mit fiesen Riffs, polternder Double-Bass-Drum und orgiastischem Gegröle, das einem wahlweise das Kleinhirn frittiert oder fĂŒr amĂŒsiertes Schmunzeln sorgt. Dabei sind Slipknot kein Gimmick, sondern eine Band, die sich als ernsthafte Musiker verstehen. Genau darum geht es ihnen bei "Vol.3: (The subliminal verses)": Um Selbstverwirklichung. Schließlich ist man Mitte 30, hat Millionen von CDs verkauft, die grĂ¶ĂŸten Stadien gefĂŒllt, erfolgreiche Nebenprojekte lanciert, und möchte endlich weitreichende Akzeptanz erfahren. Und das, ohne seine gesamte IdentitĂ€t ĂŒber Bord zu werfen. DafĂŒr hat man mit Rick Rubin einen veritablen Producer engagiert und die musikalische Schulbank gedrĂŒckt. Mit Erfolg: Plötzlich beherrschen die Neun nicht nur eine Gangart und einen Sound, sondern prĂ€sentieren sich vielseitiger, denn je. Eben mit treibenden Polyrhythmen, sphĂ€rischen Keyboards, verspielten Loops, artikuliertem Gesang und melodischen Zwischentönen. Das ist anders, neu und vor allem unglaublich reif. Wobei sich inhaltlich kaum etwas geĂ€ndert hat: Die Texte sind immer noch nihilistisch und brutal, handeln von Mord, Wahnsinn und AbnormitĂ€t. Nur weiß Frontmann Corey sie inzwischen etwas "besser" rĂŒberzubringen. Ultra-evil! (Marcel Anders - April 2004)

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