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Artikelnummer: p1834250
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Farbe rot
Artikelnummer: 314476
Geschlecht Unisex
Musikgenre Hardcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP & CD
Produktthema Bands
Band Pro-Pain
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 17.7.15
"Voice of rebellion" erscheint auf rotem Vinyl (kommt mit bedruckten Innentaschen) und CD-Album als Bonus.

Über das New Yorker Quartett Pro-Pain muss man nicht mehr viele erklärende Worte verlieren. Seit ihrem bahnbrechenden Debütalbum "Foul taste of freedom", das Anfang der Neunziger für diverse Preise nominiert wurde, hat sich die Band um Sänger/Bassist Gary Meskil die Zuneigung und den Respekt unzähliger Fans in aller Welt erspielt und gilt heute zu Recht als wahre Hardcore Metal-Legende. Ihre sämtlichen Alben sind ein Ausbund an Intensität, Kompromisslosigkeit, Inspiration und Ehrlichkeit. Mit ihrer 15. Studioscheibe "Voice of rebellion" kehrt die Band nun zu typischen Stärken zurück. Das Album wurde von Corey Williams in den Sound Lounge Recordings in Venice (Florida) aufgenommen. Geschrieben hat Meskil die gesamte Musik und sämtliche Texte bei sich zuhause in Sarasota, Florida
Disc 1
1. Voice Of Rebellion 2. No Fly Zone 3. Righteous Annihilation 4. Souls On Fire 5. Take It To The Grave 6. Age Of Disgust 7. Bella Morte 8. Cognitive Dissonance 9. Blade Of The Cursed 10. Crushed To Dust 11. Enraged 12. Hellride 13. DNR (Do Not Resuscitate) 14. Fuck This Life
Matthias Mader

von Matthias Mader (21.05.2015) Auf Gary Meskil und Pro-Pain ist Verlass. Immer pünktlich und ohne die nötige Qualitätskontrolle zu vernachlässigen liefert der mittlerweile in Floria ansässige ex-New Yorker ab. Große Ausreißer nach oben oder nach unten gibt es im Schaffen von Pro-Pain im Grunde genommen nicht. Derartig sind auch die 14 Songs ihres 15. Studioalbums zu verorten. Gary hat sich diesmal aktiv in die Produktion eingebracht und fungiert offiziell als Co-Produzent. Eine kluge Entscheidung, denn schließlich weiß niemand besser, wie Pro-Pain zu klingen haben. Und das ist auf Stücken wie „No fly zone“ oder „Age of disgust“ erstaunlich metallisch. Lediglich das hektische „Take it to the grave“ sowie das straighte „Cognitive dissonance“ kann man im weitesten Sinne als Referenzen an die Hardcore-Vergangenheit (der Crumbsuckers) werten. Die Gitarren klingen dabei auf dem ganzen Album extrem crunchy. Als Bonus gibt es mit „Johnny black“, „Stand tall“ sowie „Make war (not love)“ drei Live-Tracks.