Violent portraits of doomed escape
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Violent portraits of doomed escape

LP
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Artikelbeschreibung

Nach der Veröffentlichung zweier von den Fans und Kritikern gleichermaßen gefeierten Progressive Death Metal Alben, nämlich „Wreckage of Stars“ (2014) und dessen Nachfolger „Selves We Cannot Forgive“ (2016), haben Black Crown Initiate nun die Veröffentlichung ihrer neuen Platte „VIOLENT PORTRAITS OF DOOMED ESCAPE“ angekündigt. Aufgenommen und produziert wurde das aktuelle Glanzstück von Carson Slovak und Grant McFarland, welche unter anderem bereits für Bands wie Rivers Of Nihil, August Burns Red and Lorna Shore gearbeitet haben. Die Band verkündet deshalb stolz „Wir haben alles, was wir haben, in dieses neue Album gesteckt und können es nicht erwarten euch dieses zu endlich zu präsentieren. (…)“

“VIOLENT PORTRAITS OF DOOMED ESCAPE” erscheint am 7. August als Ltd. CD Digipak sowie LP+CD-Formaten.

Allgemein

Artikelnummer: 471955
Musikgenre Progressive Metal
Medienformat LP & CD
Produktthema Bands
Band Black Crown Initiate
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 07.08.2020
Gender Unisex

Disc 1

  • 1.
    Invitation
  • 2.
    Son of War
  • 3.
    Trauma Bonds
  • 4.
    Years in Frigid Light (album version)
  • 5.
    Below
  • 6.
    Death Comes in Reverse
  • 7.
    Sun of War
  • 8.
    Holy Silence
  • 9.
    He is The Path

von Oliver Kube (03.07.2020) Der aus Reading im US-Bundesstaat Pennsylvania stammende Vierer hat bereits zwei, 2014 beziehungswiese 2016 veröffentlichte, von der Fachpresse diesseits wie jenseits des Atlantiks hochgelobte Werke mit progressivem Death Metal auf der Habenseite. Als neues Signing von Century Media Records steht dem globalen Durchbruch jetzt allerdings nichts mehr im Wege. Weiß man nun doch nicht nur einen wahren Genre-Giganten hinter sich, sondern konnte mit „Violent portraits of doomed escape“ auch in Sachen Kreativität und Klasse nochmal einen gewaltigen Schritt nach vorne machen. Was speziell auch auf James Dortons Gesang in den ruhigeren Passagen zutrifft. Die gibt er ausgesprochen emotional und berührend zum Besten, bevor er dann - wie etwa in „Invitation“ - mit brutalen Growls noch deftiger zuschlägt als bisher. Highlights der 50 Minuten sind ansonsten das geschickt eine unheimliche Stimmung aufbauende „Trauma bonds“, das apokalyptisch anmutende „Years in frigid light“ sowie das fast schon beschwingt beginnende, sich dann aber stetig verfinsternde „Death comes in revere“.

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