VII - Sturm und Drang

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Artikelbeschreibung

Diese Version von "VII - Sturm und Drang" erscheint als limitierte Erstpressung im Digipak und mit 2 Bonustracks.

Die Grammy-nominierte, Charts anführende Heavy Rock Band Lamb Of God aus Richmond, Virginia wird nun endlich das lang erwartete Album "VII: Sturm und Drang" veröffentlichen. Randy Blythe und Band sind wieder zurück und haben ein Monster von Album im Gepäck. Der kommende Longplayer wurde von Josh Wilbur produziert und gemischt, während sich für das Engineering neben Wilbur noch Nick Rowe und Kyle McAulay verantwortlich zeichnen. Aufgenommen wurde der Output in den NRG Recording Studios in North Hollywood, CA und den Suburban Soul Studios in Torrance, CA.!

Allgemein

Artikelnummer: 315229
Musikgenre Metalcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Lamb Of God
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 24.07.2015
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Still Echoes
  • 2.
    Erase This
  • 3.
    512
  • 4.
    Embers
  • 5.
    Footprints
  • 6.
    Overlord
  • 7.
    Anthropoid
  • 8.
    Engage The Fear Machine
  • 9.
    Delusion Pandemic
  • 10.
    Torches
  • 11.
    Wine & Piss
  • 12.
    Nightmare Seeker (The Little Red House)

von Jürgen Tschamler (05.06.2015) Es ist das achte Album aus dem Hause Lamb Of God und zugleich das erste nach dem kurzen Gefängnisaufenthalt sowie dem Prozess von Sänger Randy Blythe in Prag. Ob sich diese Eindrücke bzw. der Vorfall auf dem neuen Album bemerkbar machen wird, stand für viele Fans als zentrale Frage im Raum. Man kann die Fans beruhigen: „VII: Sturm und Drang“ liefert all die exzellenten Zutaten, die Lamb Of God zu dem gemacht haben, was sie sind: Eine der ausdrucksstärksten Bands des Genres. Die zehn Songs vereinen angeproggte Elemente mit fetten Metalcore-lastigen Gitarren und dem harten Rhythmus des (Death)Thrash. Sie leben von einer stetig steigenden Aggressivität und einer unfassbaren Dynamik der Gitarren sowie von den brutalen Growls Blythes. In jeder Sekunde des Albums spürt man diese Energie. Songs wie das rasende „Footprints“, das kontrolliert böse „Earse this“ oder das dezent Slayer-lastige „Delusion pandemic“ walzen einen erbarmungslos nieder. Dieses Album dürfte den Ruf der Band weiterhin zementieren und klarstellen, dass „Sturm und Drang“ keine leeren Worthülsen im Zusammenhang mit der Mucke darstellen.