Details

https://www.emp.de/p/vengeful-ascension/354411St.html
Artikelnummer: 354411St
21,99 € 16,99 €
Du sparst 22% / 5,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 24.07.2019 - 25.07.2019

Add to cart options

Product Actions

Gratis Slipknot Sticker-Set

Gratis Sticker

Zu diesem Artikel schenken wir dir gratis Sticker von Slipknot. Bitte schön!

Artikelnummer: 354411
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Goatwhore
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 23.6.17
Erscheint auf schwarzem Vinyl (180g) mit Poster!

Seit 1997 hält Riffmaster Sammy Duet Goatwhore am Leben, beinahe ebenso lange verbreitet L. Ben Falgoust II beim New Orleans-Vierer seine blasphemischen Tiraden. „Vengeful ascension“ ist ein würdiges siebtes Opus Diaboli zum 20. Bandgeburtstag.
LP 1
1. Forsaken 2. Under The Flesh Into The Soul 3. Vengeful Ascension 4. Chaos Arcane 5. Where The Sun Is Silent 6. Drowned In Grim Rebirth 7. Abandon Indoctrination 8. Mankind Will Have No Mercy 9. Decayed Omen Reborn 10. Those Whoe Denied Gods Will
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (15.03.2017) Das Sumpfbiest entfernt sich kaum weit vom eigentlich engstirnigen Black Metal und setzt doch auf Abwechslung. „Forsaken“ beginnt mit Kriegsgetrommel, wobei der sich überschlagende Überschallrhythmus der Strophen immer nur kurz aufblitzt. Zackige Motörhead-Rhythmen mit dreckigen Riffs und Soli haben Sammy Duet immer fasziniert: Vorhang auf für „Under the flesh into the soul“. Mit psychedelischen Stimmungen, Rezitativvariationen von L. Ben Falgoust II und einem klassischen Heavy Metal-Solo ist der meist im Trabtempo gehaltene Titelsong gesegnet. Wobei hier alle Segnungen blasphemischer Natur sind: „Those who denied gods will“ (der arme Drummer…) meint Goatwhore selbst. „Drowned in grim rebirth“ und das eisige „Abandon indoctrination“ vermengen die klobigen Riffs ebenfalls mit nordischer Obertonraserei. Bock auf mehr Uffta-Rhythmen? „Chaos arcane“ verzichtet auf jeden subtilen Ansatz. Thrashiger groovt „Mankind will have no mercy“, „Decayed omen reborn“ doomt dagegen episch für die Bandverhältnisse.