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Artikelnummer: 450522
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Medienformat LP & CD
Produktthema Bands
Band Baest
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 13.09.2019
Erscheint auf schwarzem Vinyl (180g) sowie mit dem Album im CD-Format als Bonus (inklusive Bonustrack).

2015 als kleine Underground-Band gestartet, haben sich die aus Aarhus, Dänemark stammenden Death Metaller BAEST mächtig entwickelt und werden in ihrer Heimat nicht nur mit Awards geehrt, sondern auch durch ihre eigene, bis dato leider nur dänischsprachig ausgestrahlte Doku-Serie ‘Den Satans Familie’, bei der DR TV die Truppe auf ihrer Europatour mit Decapitated begleitete. Hierzulande machte sich die Band ebenfalls viele Freunde und legte beim Summer Breeze und dem Ruhrpott Metal Meeting sowie auf Tour mit Abbath eindrucksvolle Auftritte hin. Damit ihre Fangemeinde weiterwächst, touren BAEST im Oktober/November quer durch Europa mit Aborted und Entombed A.D. und haben ein grandioses, bretthartes neues Album namens “Venenum” (…und ja, sie kennen und mögen die deutsche Band) im Gepäck! Darauf laden sie zur zünftigen, schwedisch geprägten Death-Metal-Sause, die gerade beim Riffing auch Einflüsse von Morbid Angel, Death und Bolt Thrower zu Tage treten lässt. Songs wie ‘Gula’, ‘As Above So Below’, ‘Sodomize’ und ‘Vitriol Lament’ sind baestes Futter für Genre-Kenner!
Disc 1
1. Vitriol Lament (4:27) 2. Gula (4:26) 3. Nihil (6:28) 4. Venenum (3:52) 5. Styx (1:14) 6. Heresy (6:03) 7. As Above So Below (4:56) 8. Sodomize (3:55) 9. Empty Throne (5:31)
Disc 2
1. Vitriol Lament (4:27) 2. Gula (4:26) 3. Nihil (6:28) 4. Venenum (3:52) 5. Styx (1:14) 6. Heresy (6:03) 7. As Above So Below (4:56) 8. Sodomize (3:55) 9. Empty Throne (5:31) 10. No Guts, No Glory (Cover version) (3:51) originally by Bolt Thrower
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (02.08.2019) Kaum ein Jahr nach dem Debüt „Danse macabre“ präsentieren die Dänen Baest ihren Opus zwei und „Venenum“ bietet US-Todesblei mit Black Metal-Anleihen, schweren Doomdeath und klassischen Schwedentod. Der Opener „Vitriol lament“ ist weniger Schwedentod-lastig, sondern baut mit leicht schwarzer Note im Riffing US-Tendenzen aus. Quasi die Metamorphose der Baest-Vorbilder Bloodbath im Schnelldurchlauf. „Gula“ schleppt sich wie ein angeschossener Panzer übers Schlachtfeld und geht nach dem Blitzangriff wieder in Deckung. Die „singende“ Harmonie von „Nihil“ erinnert an Slayers „South of heaven“; nach steter Eskalation des überlangen Songs erfolgt die Reprise. Growler Simon erreicht mit seinem mächtigen Organ im dynamischen Titeltrack die Vorlagen seiner Landsleute von Illdisposed und Panzerchrist. „Styx“ überrascht als melancholisches Folk-Instrumental auf der Akustik-Gitarre, dem sich das vermeintlich doomige „Heresy“ anschließt. „As above so below“ ist vom Titel an Behemoth angelehnt, klanglich aber an Vader - und „No guts no glory“ ist natürlich ein Bolt-Thrower-Cover.