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Artikelbeschreibung

Erscheint im Digipak.

Ein düsteres Kunstwerk zwischen Vergänglichkeit und Unendlichkeit!

Die deutschen Dark Metal Vorreiter NACHTBLUT veröffentlichen am 02. Oktober 2020 ihr mittlerweile 6. Studioalbum Vanitas via Napalm Records. Der Hörer wird in klassifizierender NACHTBLUT Manier mit harten Riffs, Askeroths prägnanten Vocals, mitreißenden Melodien und tiefgründigen Texten in den musikalischen Sog der Band gezogen. Nach dem polarisierenden Vorgänger-Album Apostasie kehren NACHTBLUT nun mit noch mehr Kraft zurück. “Das Puppenhaus” offenbart sich mit seinem brutal ehrlichen Text und rhythmischen Gitarren als mahnendes Werk mit szenenübergreifender Aktualität. “Die Toten vergessen nicht” glänzt durch unverkennbaren, düsteren und orchestralen Sound, der dem Hörer einen Schauer über den Rücken laufen lässt. Mit dem folk-inspirierten Song „Leierkinder“ überzeugen NACHTBLUT mit einem süchtig-machenden Rhythmus und bewegenden Lyrics, die absolut jeden mitreißen werden und setzen mit Vanitas ein symbolisches Kunstwerk zwischen Vergänglichkeit und Unendlichkeit.

Allgemein

Artikelnummer: 476546
Musikgenre Gothic Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Nachtblut
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 02.10.2020
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Veritas
  • 2.
    Vanitas
  • 3.
    Leierkinder
  • 4.
    Das Puppenhaus
  • 5.
    Kaltes Herz
  • 6.
    Nur In Der Nacht
  • 7.
    Fürchtet Was Geschrieben Steht
  • 8.
    Schmerz & Leid (feat. Chris Harms)
  • 9.
    Meine Grausamkeit Kennt Keine Grenzen
  • 10.
    Gegen Die Götter
  • 11.
    Die Toten Vergessen Nicht

von Oliver Kube (08.10.2020) Die Dark Metal-Pioniere beehren uns mit ihrem sechsten Longplayer. Los geht‘s mit dem eine bedrohliche Atmosphäre aufbauenden Intro „Veritas“, bevor die gigantischen Riffs der Titelnummer dieses Versprechen sofort einlösen. Power, Melodie und große Emotionen: „Vanitas“ ist eine Hymne, die alles in sich vereint, was Fans dieses Sujets hören wollen - inklusive der von der ersten Sekunde an fesselnden Vocals von Frontmann Askeroth. Gleich mit dem folgenden „Leierkinder“ deuten die Osnabrücker anhand eines folkloristisch-mittelalterlich anmutenden Touches die Vielseitigkeit dieses Werkes an. „Kaltes Herz“ hingegen kommt dann ganz modern, mit starken Elektro-Elementen daher, während „Fürchtet was geschrieben steht“ einen sinfonischen Ansatz mit dreckigen, schweren Grooves verbindet und sich „Schmerz & Leid“ als nachdenklich-ohrwurmverdächtig präsentiert. Als Gast ist hier Chris Harms von Lord Of The Lost dabei. Weitere Highlights sind das teilweise thrashige „Meine Grausamkeit kennt keine Grenzen“ und das treibende „Gegen die Götter“. Große Klasse!