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Artikelnummer: p1802237
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Artikelnummer: 299011
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat LP
Produktthema Bands
Band Morgoth
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 27.3.15
Der neue Morgoth-Kracher auf schwarzem Viny (180g Vinyl mit 4c Labels und bedruckter Innenhülle)!

Nach 18 Jahren erscheint mit "Ungod" ein neues Album der Death Metal-Urgesteine Morgoth. Verstärkt durch Neu-Sänger Karsten “Jagger” Jäger (auch Disbelief), der Fronter Marc Grewe auf dem Album und der kommenden Tour ersetzt, präsentiert die Band ein Album, welches dem Bandnamen mehr als gerecht wird. Die atmosphärischen Todesblei-Hymnen zwischen treibendem Groove und gnadenloser Härte pendelnd lassen keine Zweifel entstehen...das Comeback-Album ist zu 100 % geglückt. Das geniale Artwork von Seth Siro Anton (Septicflesh) setzt dem Ganzen die Krone auf. 2015 wird kein Death Metal-Fan an diesem Album vorbei kommen.
  1. House Of Blood
  2. Voice Of Slumber
  3. Snakestate
  4. Black Enemy
  5. Descent Into Hell
  6. Ungod
  7. Nemesis
  8. God Is Evil
  9. Traitor
  10. Prison In Flesh
  11. The Dark Sleep
Jürgen Tschamler

von Jürgen Tschamler (19.02.2015) Nach dem Ausstieg von Sänger Marc Grewe sah die Sache für Morgoth nicht gut aus. Man war in den Startlöchern, um nach 18 Jahren ein neues Studioalbum einzutüten, dann solch ein Schock. Aber eiserner Wille und Hartnäckigkeit in Sachen „Jetzt erst recht“ haben dafür gesorgt, dass doch noch ein neues Studioalbum zustande kam. Mit dem Disbelief-Sänger Karsten Jäger findet sich nun ein neuer Sänger in den Morgoth`schen Reihen, der seinem Vorgänger absolut ebenbürtig ist. Musikalisch brettern Morgoth in der zu erwarteten Qualität eines Panzers über einen hinweg. Technisch sowie spielerisch liefert die deutsche Death Metal-Institution Hochkarätiges, Vielschichtiges und Anspruchsvolles zugleich. Jedes Riff, jeder Tempowechsel, jeder Growl sitzt punktgenau, was das Album zu einer perfekten Death Metal-Walze macht. Einzelne Songs sind schwerlich hervorzuheben, dazu ist die Qualität der Stücke gleichbleibend auf hohem Niveau. Meine Faves sind das unfassbar geile Instrumental „The dark sleep“, das voll nach vorne marschierende „Snakestate“, das fast schon rasende „Descent in hell“ mit doom-ähnlichen Mittelpart, ohne den Rest abwerten zu wollen. „Ungod“ ist ein fieser Uppercut mit Knockout-Faktor und zählt schon jetzt zu den Highlights des Jahres.

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