Under the sign of the iron cross

CD
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Artikelbeschreibung

Nach dem sehr melodischen, beinahe zaghaften „The toxic touch“ feierte schon „Passiondale“ die Wiederentdeckung von Blast und schierer Gewalt. Das ebenfalls dem Ersten Weltkrieg gewidmete neue Album ist ohne totalen Melodieverzicht gar noch ruppiger.
Artikelnummer: 179117
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band God Dethroned
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 19.11.2010

CD 1

  • 1.
    The Declaration of War
  • 2.
    Storm of Steel
  • 3.
    Fire Storm
  • 4.
    The Killing is Faceless
  • 5.
    Under the Sign of the Iron Cross
  • 6.
    Chaos Reigns at Dawn
  • 7.
    Through Byzantine Hemispheres
  • 8.
    The Red Baron
  • 9.
    On Fields of Death & Desolation

von Björn Thorsten Jaschinski (10.09.2010) Die Struktur ähnelt dem Aufbau von „Passiondale“, jenem 2009er Vorgängeralbum, mit dem God Dethroned nach drei Jahren Pause jedem Zweifler klarmachten, dass sie nicht zur Schmuse-Melodic/Death Metal-Band verkommen. „The declaration of war“ ist ein knapp einminütiges, nicht zu pompöses Intro mit Ausschnitten einer historischen Rede, der Abschied aus dem Opus erfolgt ebenso getragen wie gedrückt. Allerdings sind bei „On fields of death & desolation“ der letzte Song und das Outro miteinander verknüpft. Eine weitere Parallele zum ebenfalls dem WWI gewidmeten Vorfahren: Das mittig im Schlachtenlärm platzierte Titelstück mit einer kurzen cleanen Gesangspassage, vielen Gitarrenharmonien und dem dezent orchestrierten Pianoausklang. Drumherum schlägt sich „The red baron“ Manfred Freiherr von Richthofen in seinem Fokker DR. 1 Dreidecker, da wüten der „Storm of steel“ und der „Firestorm“ als anonyme Massaker. „Under the sign of the iron cross“ ist noch brutaler und gnadenloser als der Vorgänger.