Under The Red Cloud

LP
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Artikelbeschreibung

Erscheint auf schwarzem Doppel-Vinyl (inklusive 2 Bonustracks) und im Gatefold.

Die finnischen Meister des "Melancholic Metal", Amorphis, kündigen den kommende Longplayer "Under the red cloud" an. Die gewohnt hohen Erwartungen, die an ein erscheinendes Album der Band gestellt werden, können Tomi Joutsen und seine Truppe mit "Under the red cloud" bei weitem übertreffen. In Helsinki von Produzent Jens Bogren (Arch Enemy/Kreator) mit kraftvollem Sound veredelt, geht hier ein Output an den Start, der in kürzester Zeit Kultstatus innehaben sollte. Das tolle Cover des Albums stammt aus der Feder von Valnoir Mortasonge, der auch schon für Laibach, Paradise Lost, Watain und Behemoth tätig war.

Allgemein

Artikelnummer: 317676
Musikgenre Gothic Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat 2-LP
Produktthema Bands
Band Amorphis
Produkt-Typ LP
Erscheinungsdatum 04.09.2015
Gender Unisex

LP 1

  • 1.
    Under the red cloud
  • 2.
    The four wise ones
  • 3.
    Bad blood
  • 4.
    The skull
  • 5.
    Death of a king
  • 6.
    Sacrifice

LP 2

  • 1.
    Dark path
  • 2.
    Enemy at the gates
  • 3.
    Tree of ages
  • 4.
    White night
  • 5.
    Come the spring
  • 6.
    Winter's sleep

von Jürgen Tschamler (01.07.2015) Amorphis gehören zu den dienstältesten finnischen Bands, die international den Durchbruch auf breiter Front geschafft haben. „Under the red cloud“ ist auch schon ihr zwölftes Studioalbum und wieder bringen sie es fertig, Hervorragendes abzuliefern. Mit dem letzten Album „Circle“ hatten nicht wenige Fans ihre Probleme, denn das von Peter Tägtgren produzierte Album klang zu gezwungen hart. Dies nahm man wohl zur Kenntnis und hat sich nun mit Jens Bogren im Studio zusammengetan. Das Resultat ist ein oberamtliches Album, voll mit voluminösen, breiten und fettesten Melodien versehenen Songs, ohne dabei die typischen harten Passagen in den Hintergrund zu drängen. Die Stücke klingen wie aus einem Guss, treffen voll den Nerv und zeigen, dass Amorphis auch auf ihrem zwölften Album Innovatives leisten können. Unter den zehn Songs finden sich keine schwachen Stücke. Hervorzuheben sind definitiv „Bad blood“, „Death of king“, „The skull“ oder das folkloristisch geprägte „Tree of ages“.

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