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| Artikelnummer: | 234698 |
|---|---|
| Titel | Undead |
| Musikgenre | Death Metal |
| Exklusiv bei EMP | EMP Exklusiv |
| Produktthema | Bands |
| Band | Six Feet Under |
| Erscheinungsdatum | 22.05.2012 |
| Produkt-Typ | LP |
|---|---|
| Medienformat | LP & T-Shirt |
| Farbe | schwarz |
| Obermaterial | 100% Baumwolle |
|---|
von Oliver Kirchner (27.03.2012) Six Feet Under sind zurück! Eigentlich dachte ich, dass ich nach „Death rituals“ nicht mehr viel von Chris Barnes erwarten dürfte und so ging ich ganz ohne Erwartungen an das neue Werk „Undead“ heran. Was mir sofort positiv auffällt: Sound, Gitarren, Drums! Was ist da los? Ganz klar, neue Mannen hat Chris um sich geschart. Rob Arnold (ex-Chimaira) ist der neue Mann an der Klampfe. Er versteht es der Band ein neues Florida-Feeling einzuhauchen. Das Riffing ist deutlich interessanter als auf vielen Songs der Vorgängerplatten. An den Drums sitzt Kevin Tailey, der auch schon für Dying Fetus, Misery Index und Chimaira gearbeitet hat. Daher also die Blastbeats! Für die Produktion von „Undead“ hat sich dieses Mal nicht Chris selber hinter die Regler gesetzt, sondern die Produktion in die Hände von Mark Lewis (Deicide, Devildriver) und den Mix an Jason Suecof (Whitechapel, JFAC) gegeben. Gute Entscheidung. Wenn man sich das Album reinzieht, kommt es einem vor als höre man ein wieder auferstandenes Death Metal-Monster. „Blood on my hands“ ist eine absolute Walze mit sicker Lead-Gitarre direkt zum Start! „Formalehyde“ ballert direkt mit einem Blastbeat-Part drauflos und verbreitet eine ungeahnte Brutalität. „18 days“ wird mein persönliches neues „Feasting on the blood of the insane“. Geile, kranke Gitarren, geiler Groove! “The scar” erinnert mich sofort an alte Six Feet Under Tage - Stumpfes, groovendes Riffing. „Undead“ wird DAS Death Metal Album des Sommers!