Details

https://www.emp.de/p/turn-the-light-on/441612St.html
Artikelnummer: 441612St
17,99 € 7,99 €
Du sparst 55% / 10,00 € Preise inkl. MwSt.
zzgl. Versandkosten

Variations

Product Actions

Sofort lieferbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 15.11.2019 - 16.11.2019

Add to cart options

Product Actions

Artikelnummer: 441612
Geschlecht Unisex
Musikgenre Metalcore
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Imminence
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 03.05.2019
Erscheint im limitierten Digipak.

Mit Eddie Berg an der Spitze als Vocalist und Violinist, Gitarrist Harald Barret, Schlagzeuger Peter Hanström und Christian Höijer am Bass, gründeten sich Imminence in Trelleborg. Mit ihrem Spagat zwischen Metalcore und Akustik hat sich die Band über die Jahre hinweg zu einer der vielversprechendsten Metalbands Schwedens entwickelt. Nun geht die Truppe mit dem neuen Werk "Turn the light on" an den Start und zeigt ein weiteres Mal eindrucksvoll die Vielfalt ihres Songwriting-Talents. Für Fans von Our Mirage, Alazka oder The Amity Affliction.
CD 1
1. Erase 2. Paralyzed 3. Room To Breathe 4. Saturated Soul 5. Infectious 6. The Sickness 7. Death Of You 8. Scars 9. Disconnected 10. Wake Me Up 11. Don’t Tell A Soul 12. Lighthouse 13. Love & Grace
Adam Weishaupt

von Adam Weishaupt (12.03.2019) Mit ihrem Vorgängerwerk „This is goodbye“ mauserten sich die fünf Schweden von Imminence über Nacht zum aufstrebenden Geheimtipp und lieferten eines der großen Album-Highlights 2017 ab. Mit ihrem erfrischenden Mix aus Elektro, Alternative und modernem Metal erinnerte das Quintett aus Malmö an die beiden Frühwerke von 30 Seconds To Mars, allerdings mit einer deutlich höheren Stahlfrequenz. „Turn the light on“ zieht den Härtegrad gar noch etwas stärker an und fesselt einmal mehr durch die hochgradig-süchtig machenden Hit-Refrains und den überragenden Gesang von Vokalist Eddie Berg. Sämtliche der 13 Songs sind als Höhepunkte zu nennen, denn jeder Track besitzt seine individuelle Klasse. Die Bandbreite ist unheimlich hoch und reicht dabei von der Piano-Ballade „Love & grace“ bis hin zur brachialen Metal-Keule à la „Erase“ und „Disconnected“. Für die nachrückende Generation könnten Imminece die künftige Galionsfigur sein und Bring Me The Horizon und Parkway Drive die Krone streitig machen.