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Artikelbeschreibung

Kommt im Jewelcase.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends erklärte der Rolling Stone: "Soulfly scheinen für die Ewigkeit gebaut." Mehr als zwei Jahrzehnte, unzählige Welttourneen und ein Dutzend Alben später ist diese Prophezeiung wahr geworden. Underground-Ikone des Undergrounds, Wegbereiter des extremen Metals, Krieger der dritten Welt und Anführer eines vielfältigen und engagierten Stammes, Max Cavalera überlebt nicht nur, sondern gedeiht, indem er ein Killer-Riff nach dem anderen raushaut. Das Album strotzt nur so vor geschwärztem Thrash und dem Death Biss von modernen Soulfly-Klassikern wie „Ritual“ und „Archangel“, mit Anklängen an den schweren, gnadenlosen Groove von Primitive, Prophecy und Dark Ages.

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Allgemein

Artikelnummer: 533902
Musikgenre Thrash Metal
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Soulfly
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 05.08.2022
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Superstition
  • 2.
    Scouring the Vile
  • 3.
    Filth Upon Filth
  • 4.
    Rot in Pain
  • 5.
    The Damage Done
  • 6.
    Totem
  • 7.
    Ancestors
  • 8.
    Ecstasy of Gold
  • 9.
    Soulfly XII
  • 10.
    Spirit Animal

von Jürgen Tschamler (11.07.2022) „Dieses Album handelt von all der Freude, dem Spaß und der Wut im Metal“, kommentiert Bandleader Max Cavalera das zwölfte Studioalbum von Soulfly. Das unter anderem mit Gastauftritten von John Tardy (Obituary), John Powers (Eternal Champion) und Chris Ulsh (Power Trip) auftrumpfen kann. „Totem“ ist ein wütendes Album, was bei Soulfly ja nicht unüblich ist, allerdings hat man das Gefühl, das man klar strukturierte old-schoolige Riffs und Taktung zum Mittelpunkt des musikalischen Geschehens gemacht hat. Mit einer ungeheuren Rasanz geht es zur Sache, die Riffwand ist gewaltig. Bei einem Track wie „Filth upon filth“ fühlt man sich wie in einer Zeitmaschine. Absolutes Earcandy. Mit „Xii“ überrascht man dann gewaltig, denn die kurze Instrumentalnummer wirkt wie ein Fremdkörper auf diesem Album. Ansonsten schöpft man aus dem Vollen und attackiert die Trommelfelle mit erstklassigen Riffs und cleveren Kompositionen. Tracks wie „Ecstasy of gold“, „Rot in pain“ oder das unfassbare „The damage done“ sind krachende Abrissbirnen. Cavaleras Riffs sind einmalig und dominieren „Totem“ von Anfang bis Ende. Ein grandioses Album, keine Frage.

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