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Ähnlich wie der japanische Punk gängige Klischees aufgreift und sie auf einzigartige Weise auf den Kopf stellt, tat dies auch SACRIFICE mit Crossover auf Total Steel. „Total Steel" ist ein passender Titel für dieses Album, das sich der Ignoranz als Glückseligkeit verschrieben hat. Es ist ein 46-minütiges Monster mit neun Songs, das zeitgenössische Bands wie Cro-Mags, Venom, Razor, Carnivore, die britischen Sacrilege, Nasty Savage, The Exploited und sogar die frühen Celtic Frost zu etwas verschmilzt, das wie alle diese Bands gleichzeitig klingt und doch überhaupt nicht wie sie. Das Verdienst dafür gebührt der sturem Riffing-Ansatz der Band: Hammer/Hammer/Hammer, hypnotisch, alles auf seine barbarischen Grundlagen reduziert und dann zu schwindelerregenden Höhen aufgebaut. Man versinkt buchstäblich in ihrem Druck, da fast jeder gesungene Track mehr als fünf Minuten lang ist und so ein maximales Eintauchen ermöglicht. Ebenso ist die Ausführung von SACRIFICE gleichermaßen gruselig und schmierig und versprüht auch dann noch Attitüde, wenn die sprachlichen Übersetzungen daneben liegen. Aber die abschließenden Couplets von „Don't Wanna Be Back in Black Days” und „Cold Storm” unterstreichen vielleicht am besten ihre besondere Geisteshaltung.