Ausverkauft!
Mehr Produktdetails
Leider zur Zeit nicht verfügbar!

Paketankunft: voraussichtlich zwischen 19.08.2020 - 20.08.2020

Artikelbeschreibung

Es war einmal... als Tim Lambesi noch positive Musikschlagzeilen machte: Da gründete er eine Band namens Austrian Death Machine, nannte ihr Debütalbum „Total Brutal“ und ließ Arnold Schwarzenegger als Terminator das Cover zieren. Eine Hommage an den Österreicher in perfekten Thrash-Rythmen. Lohnt immer noch!
Artikelnummer: 438123
Geschlecht Unisex
Musikgenre Metalcore
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Austrian Death Machine
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 25.07.2008

CD 1

  • 1.
    Hello California
  • 2.
    Get To The Choppa
  • 3.
    Rubber Baby Buggy Bumpers
  • 4.
    All Of The Songs Sound The Same
  • 5.
    I Am A Cybernetic Organism, Living Tissue Over (Metal) Endos
  • 6.
    Come With Me If You Want To Live
  • 7.
    What It's Like To Be A Singer At Band Practice
  • 8.
    Who Is Your Daddy, And What Does He Do?
  • 9.
    You Have Just Been Erased
  • 10.
    Broo-Tall Song Idea
  • 11.
    Here Is Subzero, Now Plain Zero
  • 12.
    So Far, So Good, So Let's Talkabout It
  • 13.
    Screw You (Benny)
  • 14.
    Why?
  • 15.
    If It Bleeds, We Can Kill It
  • 16.
    It's Not A Tumor
  • 17.
    Not So Hidden Track

von Björn Thorsten Jaschinski (10.07.2008) Welche historische Persönlichkeit ist nach dem Bandnamen und Albumtitel für das Cover prädestiniert? Nein, die alte Zeichnerlegende Ed Repka (u.a. Megadeth, Evildead, Toxik...) hat nicht Hitler, sondern "nur" Kampfmaschine Arnold Schwarzenegger kongenial verulkt. Alleine das Motiv in latenter "Peace sells...." Farbgebung adelt das Projekt des As I lay Dying Frontmanns Tim Lambesis. Der lästert in den obligatorischen Hörspiel-Intros: Warum alle Songs gleich klingen? Weil alle total brutal sind... Wobei die Ähnlichkeiten nicht zu weit gehen, und z.B. in "I am a cybernetic organism,..." im Chorus melodischer Gesang zum Zug kommt. Pubertäres MetalCore-Gekreische bleibt Tabu, obwohl wie bei Municipal Waste neben altem Thrash auch rabiater Hardcore zum Rezept gehört. Carnivore poppen The Spudmonsters, welche dieses Höllenbaby gebären. Eine Chris Barnes-Parodie ist ebenso erlaubt, wie ein Duett Ahhhnolds mit dem echten Predator und zahlreiche Gastsoli bekannter Shredder. So macht Thrash Spaß!