Third degree

CD Alles zu Flying Colors
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Paketankunft: voraussichtlich zwischen 12.08.2020 - 13.08.2020

Artikelbeschreibung

Dieses limitierte Boxset beinhaltet ein 40-seitiges Fotobuch, zwei Untersetzer und eine extra CD mit Bonustracks und alternativen Versionen von fünf weiteren Songs.

Hinter dem Quintett stand anfangs eine einfache Idee: virtuose Musiker und ein Popsänger machen neumodische Musik auf altmodische Weise. Daraus entwickelte sich die Band Flying Colors: Mike Portnoy (Schlagzeug, Gesang), Dave LaRue (Bass), Neal Morse (Keyboards, Gesang), Casey McPherson (Gesang, Gitarre) und Steve Morse (Gitarre). Gemeinsam schaffen sie eine einzigartige Verschmelzung von klassischer Kunstfertigkeit und zeitgenössischer Musik. Mit "Third degree" veröffentlicht die Band nun ihr drittes Studioalbum.
Artikelnummer: 455164
Geschlecht Unisex
Musikgenre Progressive Rock
Medienformat 2-CD
Produktthema Bands
Band Flying Colors
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 04.10.2019

CD 1

  • 1.
    The loss inside
  • 2.
    More
  • 3.
    Cadence
  • 4.
    Guardian
  • 5.
    Last train home
  • 6.
    Geronimo
  • 7.
    You are not alone
  • 8.
    Love letter
  • 9.
    Crawl

CD 2

  • 1.
    Waiting for the sun
  • 2.
    Geronimo
  • 3.
    You are not alone
  • 4.
    Love letter
  • 5.
    Last train home
  • 6.
    Crawl

von Oliver Kube (27.08.2019) Zum dritten Mal hat sich die Supergroup um Deep Purple-Gitarrist Steve Morse, Super-Drummer Mike Portnoy (Dream Theater, Transatlantic, Winery Dogs etc.), Keyboarder Neal Morse (ex-Spock’s Beard), Dixie-Dregs-/Satriani-Bassmann Dave LaRue sowie Sänger Casey McPherson (The Sea Within) im Studio getroffen. Herausgekommen ist erneut eine eigenwillige Mixtur aus Prog-, Psychedelic und Classic-Rock mit erstaunlichem, gute Laune machendem Pop-Appeal. Dabei legt das Quintett eine Vielseitigkeit an den Tag, die atemberaubend ist - von Song zu Song, aber auch innerhalb der Stücke. „The loss inside“ etwa bietet deftig metallische Momente, nachdenkliche Psychedelic-Passagen plus einen supermelodischen Refrain und präsentiert sich dennoch wie aus einem Guss. Einfach nur brillant und tatsächlich berührend sind auch die Akustik-Einschübe im ansonsten vertrackt-hymnischen „More“ oder das lockere Sixties-Feeling, das „Love letter“ mit seinen Beach Boys-Harmonien versprüht. Von dem das Lied auf noch höhere Sphären hebenden, genialen Blues-Gitarrensolo ganz zu schweigen. Was für eine Platte!