They've actually gotten worse

CD
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Artikelbeschreibung

Im Januar 2007 spielten NOFX mehrere Shows im Slim's in San Francisco und stellten daraus ihr zweites Live Album, welches 24 Songs mit neuen oder anderen Arrangements enthält, zusammen. Eine unvergessene Performance voll mit Fehlern, Suff, leerem Geschwätz und der üblichen guten Laune. Also ein richtig geiles, authentisches Live-Album.

Allgemein

Artikelnummer: 433740
Musikgenre Punkrock
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
live Ja
Band NOFX
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 16.11.2007
Gender Unisex

CD 1

  • 1.
    Intro / Glass War
  • 2.
    You're wrong
  • 3.
    Franco un-american
  • 4.
    Scavenger Type
  • 5.
    What's The Matter With Parents Today?
  • 6.
    The longest line
  • 7.
    Happy Birthday You're Not Special
  • 8.
    Eat The Meek
  • 9.
    Murder the government
  • 10.
    Monosylabic Girl
  • 11.
    I'm telling Tim
  • 12.
    See her pee
  • 13.
    Can't get the stink out
  • 14.
    Instant crassic
  • 15.
    I wanna be an alcoholic
  • 16.
    Fuck the kids
  • 17.
    Juicehead
  • 18.
    What Now My Love
  • 19.
    Lori Meyers
  • 20.
    We March To The Beat Of Indefferent Drum
  • 21.
    I, Melvin
  • 22.
    Green corn
  • 23.
    Whoops, I Od'd
  • 24.
    Stickin' in my eye

von Björn Thorsten Jaschinski (07.01.2008) Zwölf Jahre nach ihrem ersten Live-Album sind die Riesenbabys des Punk Rock um keinen weiteren selbstironischen Titel verlegen. Auch das Booklet mit den minutiösen, persönlichen Einträgen der vier Bandmitglieder zum Ablauf der drei zusammengeschnittenen Club-Shows ist typisch NOFX. Wie auch bei Die Ärzte sind die Ansagen und Dialoge zwischen den Songs die halbe Miete – Comedy pur im Sinne von Tenacious D. In einigen Texten scheint bei aller Fun Punk-Attitüde auch das ehrliche politische Engagement der Band gegen ihren noch herrschenden Präsidenten und seine Bagage durch. Zitat: "He loves dick, but he hates homosexuals". Überscheidungen mit "I heard they suck live" gibt es keine, daher beschränken sich die alten Songs auf ein verrocktes "Scavenger type", "The longest line", "Lori Meyers" (mit Gastsängerin!) und "Stickin’ in my eye". Kein "Kill all the white men", dafür aber Kuriositäten wie das unfeine Geburtstagsständchen für einen weiblichen Fan, den "Indifferent dub" oder kurze Zitate u. a. von Green Day-Hits. Stimmungsvoller und bierseliger als jede Karnevalsplatte!