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Artikelnummer: 289657
Geschlecht Unisex
Musikgenre Heavy Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Edition Limited Edition
Produktthema Bands
Band Sanctuary
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 03.10.2014
Das limitierte CD Mediabook der "The year the sun died" kommt mit einem Bonustrack (Cover-Version des The Doors-Klassikers 'Waiting For The Sun') und einem gewebten 10x4cm großen Bandlogo-Patch

Die US Metal-Legende mit Sänger Warrel Dane (ex-Nevermore) ist mit dem neuen Album "The year the sun died" zurück! Dunkler und vielschichtiger Metal der Extraklasse. Ein Muss für alle Sanctuary und Nevermore-Fans. Ein kurzer Abriss der Historie: Sanctuary wurden 1985 in Seattle gegründet und veröffentlichten 2 Alben Refuge Denied (1987) und Into the Mirror Black (1989) bevor sie sich 1992 wieder auflösten und ein Teil der Band sich zu Nevermore zusammen fand. In ihrer Schaffenszeit gingen sie mit Bands wie Megadeth, Warlock, Fates Warning und Death Angel auf Tour und prägten eine neue, frische Spielweise des Heavy Metals Ende der 80er Jahre. 2010 fanden sich die Jungs wieder zusammen und spielten einige Shows auf Metalfestivals in Europa und in den USA, nur um sich nun, 2014, mit dem Produzenten Zeuss (Whitechapel, Hatebreed), zusammen zu tun, um genau dort weiter zu machen, wo sie damals aufgehört hatten: Nämlich die Grenzen von Heavy Metal mit ihren Ideen und ihrem frischen Sound neu zu definieren.
CD 1
1. Arise And Purify 2. Let The Serpent Follow Me 3. Exitium (Anthem Of The Living) 4. Question Existence Fading 5. I Am Low 6. Frozen 7. One Final Day (Sworn To Believe) 8. The World Is Wired  9. The Dying Age 10. Ad Vitam Aeternam 11. The Year The Sun Died 12. Waiting For The Sun
Oliver Kube

von Oliver Kube (19.09.2014) 2010 taten sich Sanctuary, 18 Jahren nach ihrer Trennung, wieder zusammen, um den alten, aber auch nachgewachsenen Fans doch noch einmal ihre grandiose Melange aus Prog-, Power- und Thrash Metal zu präsentieren. Nach erfolgreichen Reunion-Shows ist nun endlich das erste Album seit dem grandiosen „Into the mirror black“ (1989) zu haben. Das beweist, dass man auch über die beinahe unfassbar anmutende Auszeit eines Vierteljahrhunderts nichts an Klasse eingebüßt hat. Der für Ur-Gitarrist Sean Blosl bzw. Nachfolger Jeff Loomis eingestiegene Brad Hull fügt sich im Zusammenspiel mit Sechs-Saiten-Kollege Lenny Rutledge perfekt ein und kreiert einen brutalen, dabei immer melodie-orientierten und atmosphärisch-düsteren Sound für das majestätische „Let the serpent follow me“, den brachialen Titeltrack, das ruhige „I am low“ oder den herrlich schwerfälligen, sperrigen Brocken „Exitium“. Frontmann Warrell Dane zeigt sich sowohl was die hohen, als auch die ganz tiefen Noten angeht in Bestform und erreicht problemlos die Leistungen, die Nevermore-Fans von ihm gewohnt sind. Das Comeback des Jahres?!