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Artikelnummer: 354377
Geschlecht Unisex
Musikgenre Death Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD & DVD
Produktthema Bands
Band God Dethroned
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 05.05.2017
Erscheint im limitierten Digipak mit einer DVD, welche die Liveshows vom Gaspop Metal Meeting 2016 und dem Rock Hard Festival 2015 zeigt!

In den sieben Jahren seit „Under the sign of the iron cross“ hat Henri Sattler seinen Death Metal-Multifunktionspanzer nach einer längeren Auszeit personell neu bestückt. "The wold ablaze" ist ein wahrer Feuersturm aus Riff-Power und Melodiepracht.
Disc 1
1. A Call to Arms 2. Annihilation Crusade 3. The World Ablaze 4. On the Wrong Side of the Wire 5. Close to Victory 6. Königsberg 7. Escape Across the Ice (The White Army) 8. Breathing Through Blood 9. Messina Ridge 10. The 11th Hour
Disc 2
1. Intro: Grand Grimoire 2. Villa Vampiria 3. The Art Of Immolation 4. Nihilism 5. No Man's Land 6. The Luciferian Episode / Under A Silver Moon 7. Boiling Blood 8. Soul Capture 1562 9. Storm Of Steel 10. Soul Sweeper 11. Intro: Faithless 12. Haiting Life 13. The Art Of Immolation 14. Through Byzantine Hemispheres 15. Nihilism 16. Boiling Blood 17. Swallow The Spikes 18. Soul Sweeper 19. No Man's Land 20. Soul Capture 1562 21. Villa Vampiria 22. Sigma Enigma 23. The Grand Grimoire
Björn Thorsten Jaschinski

von Björn Thorsten Jaschinski (15.03.2017) Als der holländische Gothic Metal aus dem Doomdeath entstand, waren „die Schöne und das Biest“ auf beide Geschlechter verteilte Stimmcharaktere. Bei den Landsleuten God Dethroned sind es die zwei Gesichter des Gitarrenteams: Bandkopf Henri Sattler (selbst ein Instrumentenbauer) und sein neuer Adjutant Mike von den Melo-Death-Virtuosen Detonation heizen mit fiesesten Todesblei-Riffs ein - ganz egal, ob im druckvollen Schleichtempo (z.B. im epischen Schluss-Song „The 11th hour“) oder beim Stuka-Angriff im Blast-Fieber des Refrains von „Annihilation crusade“. Aber ähnlich den Schwedenkollegen Arch Enemy öffnen sie selbst Biester wie „Close to victory“ für Momente purer Schönheit und melodischer Raffinesse, huldigen in ergreifenden Soli oder erhabenen Twin-Gitarren dem glorreichen Heavy Metal. Akustische Schlachtengemälde voller Hits waren schon die starken Vorgänger „Passiondale“ (2009) und „Under the sign of the iron cross“ (2010). Und hier bleiben sie ihrem Metier und dem der Nachbarn (Hail Of Bullets, Pentacle) treu.