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https://www.emp.de/p/the-wild-hunt/263530St.html
Artikelnummer: 263530St
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Artikelnummer: 263530
Geschlecht Unisex
Musikgenre Black Metal
Exklusiv bei EMP Nein
Medienformat CD
Produktthema Bands
Band Watain
Produkt-Typ CD
Erscheinungsdatum 16.8.13
Auf ihrem insgesamt fünften Studioalbum „The wild hunt“ keifen, trümmern und prügeln Watain erbarmungslos drauflos!
  1. Night Vision
  2. De Profundis
  3. Black Flames March
  4. All That May Bleed
  5. The Child Must Die
  6. They Rode On
  7. Sleepless Evil
  8. The Wild Hunt
  9. Outlaw
  10. Ignem Veni Mittere
  11. Holocaust Dawn
Nicko Emmerich

von Nicko Emmerich (19.06.2013) Spätestens mit ihrem 2010er Brecheisen „Lawless darkness“ haben die schwedischen True Black Metal-Extremisten alles weggeblasen, was nicht bei 666 auf den Bäumen war und machten auch auf der im vergangenen Jahr hinterher geschobenen Live-DVD „Opus diaboli“ keine Gefangenen. Mit ihrem insgesamt fünften Studioalbum ziehen Watain die Härteschraube nun noch ein paar Umdrehungen weiter an! Schon ihre erste Vorabsingle „All that may bleed“ beschreiben Frontkreischer E und seine Leute treffend als „das Salz Satans in den Wunden Christi“ - und besser könnte man die atmosphärische Finstermischung aus fast wagnerschem Bombast und bedingungsloser Härte auch kaum in Worte fassen. Watain keifen, trümmern und prügeln auf Songs wie „Black flames march“, „The child must die“ oder „Sleepless evil“ so erbarmungslos drauflos, als gelte es, den Heiligen Geist höchstpersönlich aus dem Paradies zu vertreiben! Zwar waren die Schweden noch nie etwas für zart besaitete Gemüter, doch hier gilt ganz besonders die Warnung: Nur die Harten kommen in die Hölle!

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Christian L.

15 Bewertungen

Geschrieben am: 11.04.2017

gutes Album...

... wenngleich die beiden Vorgänger deutlich packender waren. Sind aber durchaus gute Songs auf "The Wild Hunt" enthalten.

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Günther F.

26 Bewertungen

Geschrieben am: 03.04.2014

Watain "The Wild Hunt

Was soll man dazu noch großartig sagen .Watain halt
Black Metal der neuen Generation .

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Nico S.

42 Bewertungen

Geschrieben am: 31.03.2014

The wild hunt

Sehr gelungenes Album, auf dem weder Härte noch Melodie zu kurz kommen. Eine fesselnde Atmosphäre, die den Hörer vom ersten bis zum letzten Ton in seinen Bann zieht und dabei so abwechslungsreich ist, wie ich es noch auf keinem Black Metal Album erlebt habe.
Erinnert zwischendurch immer mal wieder an Dissection ohne zu kopieren.
Insgesamt eine super Platte, die so schnell nicht langweilig wird...
Extralob an EMP für die Lieferzeit - unschlagbar!

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Etienne L.

64 Bewertungen

Geschrieben am: 22.12.2013

Haut rein!

Hallo zusammen,
ich scheib jetzt einfach mal zu jedem song was, denn ich finde, dass diese CD eine ausführliche Bewertung verdient.
Erster Song: "Night Vision", erinnert zuerst an "Dead but dreaming". Das Instrumental ist irgendwo halb Intro halb wirklich richtiger Song.
"De Profundis": Ein sehr "gewalttätiger" Song. Hat einen kurzen, ruhigeren Mittelteil. Als Hörer wird man bei den ersten Malen anhören auf jeden Fall überfordert, dann hört man aber eine klare Struktur raus.
"Black Flames March": Erinnert mich an eine Mischung aus "The Light that burns the sun" und "Darkness and Death". Ein eher ruhiger Song mit starken Riffs und tollem Gesang.
"All that may bleed": brutal, tolles Gitarrensolo, gute Lyrics
"The child must die": Hat geile Riffs fällt aber mit dem Einsatz des Gesangs stark ab. Durch den eingängigen Refrain wird das aber wieder gutgemacht. Hat außerdem einen sehr geilen Mittelteil.
"They rode on": Der warscheinlich außergewöhnlichste Song von Watain baut sich nach und nach immer mehr auf und bleibt dann bis zum Schluss auf einem Level. Der Frauengesang ist unnötig, stört aber nicht. Insgesamt hätte ich nicht gedacht, dass eine Ballade von Watain so gut funktionieren kann.
"Sleepless Evil": Man könnte sagen "Reaping Death part2". Wieder ein sehr geiler Refrain und ein dramatischer Mittelteil. Einer der besten Songs des Albums.
"The wild hunt": Eher ruhig, zum Großteil finde ich das Lied sogar eher schwach. Mit einer wilden Jagd hat dieses Stück nichts zu tun.
"Outlaw": Mein absoluter Liebling von The wild hunt! So ein geiles Intro!! groovt endlos. Hört es euch an. Es gibt ein Musikvideo dazu.
"Ignem veni Mittere": aufgebaut wie Night Vision. Aber Night Vision ist besser.
"Holocaust Dawn": Finde ich ziemlich durchwachsen, hat sehr starke (doublebass-) parts. Der Flüsterteil ist schrecklich. Am Schluss wird zum Glück wieder geknüppelt.
FAZIT: Ein wirklich tolles Album mit einer Steigerung zum Vorgänger und ziemlich tollem drumming.

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Dennis S.

7 Bewertungen

Geschrieben am: 08.10.2013

wow..

ein meisterwerk der modernen black metal, watain hält sich nicht an veraltete regeln und reisst dem black metal die wurzeln aus, und das voll in die fresse!
kaufen!

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