"The symbol of death" LP rot von Disbelief
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The symbol of death
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Allen Anhängern sollte nun ein Stein vom Herzen fallen, denn die deutsche Todesbleimaschine Disbelief, um Sänger Jagger (mittlerweile auch Morgoth), veröffentlicht endlich seinen ersehnten, neuen Longplayer! "The symbol of death" kombiniert wunderbar das Können der Band. Neben rasselnden, todbringenden Death-Metal-Walzen, welche die Brutalität von Disbelief grandios widerspiegeln, finden wir auch eher melodische Midtempo Werke - sie zeigen genau, zu was Jagger und seine Männer noch fähig sind! Das Coverartwork entstammt der Feder von Eliran Kantor (Testament, Hatebreed, Soulfly).
| Artikelnummer: | 351951 |
|---|---|
| Titel | The symbol of death |
| Musikgenre | Death Metal |
| Produktthema | Bands |
| Band | Disbelief |
| Erscheinungsdatum | 21.04.2017 |
| Produkt-Typ | LP |
|---|---|
| Medienformat | 2-LP |
| Farbe | rot |
LP 1
-
1.Full of terrors
-
2.The unsuspecting one
-
3.The symbol of death
LP 2
-
1.Embrace the blaze
-
2.To defy control
-
3.Rest in peace
LP 3
-
1.Evil ghosts
-
2.One by one
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3.Nothing to heal
LP 4
-
1.The circle
-
2.Into glory ride
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3.Shattered
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4.Anthem for the doomed
von Björn Thorsten Jaschinski (28.02.2017) 2010 feierten Disbelief mit einem Mix aus Tribute-Songs an ihre Helden und Covern auf „Heal!“ ihr 20-jähriges Bestehen, doch danach versandeten erneut Besetzungswechsel das Getriebe der wirkungsvollsten Groove-Front des Landes. Mit neuem Drummer und Gitarrengespann brachte man sich auf dem zehnten Album wieder auf Kurs. Trotzig wird dabei „Nothing to heal“ vermeldet und „The circle“ beleuchtet den Kreislauf der Wiedergeburt. Bassist Joe Trunk hat seinen individuellen Schreibstil nochmals verfeinert, wie auch Brüllurviech Jagger seinen Schreistil. Der abseits der Bühne oft stille Hüne kann sich auch sanfter und melodisch subtiler artikulieren. Das verleiht „The unsuspecting one“ eine ganz eigene Dynamik. Klang das Hessenquintett je so majestätisch, wie im Instrumentalvorlauf von „Rest in piece“ vor dem Strophen-Geknüppel? Dreizehn Songs mit über einer Stunde Spielzeit entschädigen für die lange Wartezeit, vor allem aber die überragende Qualität dieses einmaligen Molotow-Cocktails aus Death, Thrash, Neurosis, Sludge und einem gigantischen X-Faktor.